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Jürgen Domian entsetzt - Anrufer erklärt: Ich schlachte und esse meine Katzen

Jürgen Domian verschlug es die Sprache, er hatte in seinem Nachttalk Uli (64) in der Leitung, dieser behauptet, Katzen zum Schlachten zu halten. Er habe aus Geldnot einmal eine Katze geschlachtet und hat das Fleisch sehr schmackhaft gefunden. Nun sagt er: "Ich kann kein anderes Fleisch mehr essen."

Uli züchtet die Katzen im eigenen Garten und hat dafür einen Zuchtkater namens "Fritzi". Zweijährige Tiere seien schlachtreif und landen im Kochtopf. Der Rheinländer beschreibt den Vorgang so: "Knüppel op d´r Kopp, abgestochen, hingehangen und ab in de Pann."

Uli hat keine Gewissensbisse, da es den Tieren bis zum Schlachten ja gut gehe. Vieh oder Geflügel in der Massentierhaltung ginge es schlechter, so der Katzenfleisch-Fan. Allerdings verbietet es das deutsche Tierschutzgesetz, nach Paragraph 17, Katzen zu verzehren.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Katzen, Jürgen Domian, Anrufer
Quelle: express.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 17:48 Uhr von supermeier
 
+11 | -2
 
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So lang er Schweizer ist, kein Problem.
Dass hier keine Katzen verwertet werden dürfen, liegt wohl eher daran, dass früher öfter mal falscher Hase serviert wurde.
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29.01.2016 17:48 Uhr von Prisma86
 
+6 | -3
 
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In der Schweiz essen sie Hunde. Auf dieser Welt empört mich nichts mehr
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29.01.2016 17:50 Uhr von daiden
 
+32 | -2
 
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Auch wenn es mich als Katzenhalter schaudert...Im Prinzip hat er recht. Einem Schwein oder einem Huhn geht es in der Massentierhaltung bei Weitem schlechter, als den Katzen in seinem Garten. Und Tiere mit Gefühlen und Bewusstsein sind es alle, weswegen ein Unterschied zw. Schwein und Hund oder Huhn und Katze kein Sinn macht.
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29.01.2016 17:52 Uhr von Trusty77
 
+5 | -2
 
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29.01.2016 18:16 Uhr von kuno14
 
+17 | -1
 
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ich finde katzenzungen lecker,-)
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29.01.2016 18:44 Uhr von Xamb
 
+2 | -10
 
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70 % der Shortnewskommentatoren schätze ich genauso ein
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29.01.2016 18:49 Uhr von michel29
 
+11 | -1
 
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@ kuno14


ich mag Löwensenf sehr gerne ;-)
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29.01.2016 19:08 Uhr von kuno14
 
+6 | -0
 
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@michel.zu katzen?,-)
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29.01.2016 19:27 Uhr von FutureC
 
+10 | -0
 
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Immer diese Doppelmoral.
Immer noch besser Katzen zu essen die ohne Leiden aufgewachsen sind, als sich irgend so ein Quälhaltungsschwein einverleibt...

http://www.liveleak.com/...

[ nachträglich editiert von FutureC ]
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29.01.2016 19:55 Uhr von IRONnick
 
+5 | -1
 
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Also meine Katzen würde ich selber nur in extremen Notsituationen essen, weil man eine Beziehung zu ihnen aufgebaut hat und sie ihren eigenen, starken Charakter, ja sogar eine Persönlichkeit haben.
Vielleicht sollte er mal Kanninchen probieren, das ist dann nicht ganz so schlimm :-)
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29.01.2016 20:04 Uhr von Schlechtmensch
 
+14 | -2
 
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Immer diese Gutmenschen....

Wieso darf man Schweine/Kühe essen aber Katzen nicht? Ist eine Katze mehr wert als eine Kuh?
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29.01.2016 20:11 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -2
 
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@IRONnick

Kanninchen könnte ich auch nie essen^^ wenn ich das Schwein vorher kennenlernen würde, auch nimmer^^
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29.01.2016 20:20 Uhr von TimeyPizza
 
+6 | -1
 
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@IRONnick
Ich würde lieber verhungern eher ich meine Katzen esse!

Allerdings muss ich auch sagen, in Ländern wo Katzen und Hunde essen ganz normal ist, würde ich es probieren. Will auch schon länger mal Pferd probieren, komme aber nie zu.


Ich dachte Domian hätte schon vor Jahren aufgehört...
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29.01.2016 21:16 Uhr von IRONnick
 
+3 | -2
 
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Ja das sind die verweichlichten Stadtmenschen, fragt mal einen Bauern wie der dazu steht !
Schweine, Kühe, Gänse usw. sind nunmal Nutztiere und werden genau deswegen gehalten.
Der(Klein) Bauer gibt seinen Tieren auch Namen und es tut ihm auch sicher etwas leid, wenn es dann soweit ist, aber so ist das halt.
Und ja, es gibt tatsächlich Unterschiede zwischen Nutztieren und Haustieren, ob ihr es glaubt oder nicht.
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30.01.2016 00:07 Uhr von Gothminister
 
+0 | -5
 
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In unseren Breiten sind solche Sonderlinge krank und verstörend. Zumal er sich noch daran genüsslich aufgeilt, die Tötung so detailiert öffentlich erzählen zu können.
Ich empfehle ärztliche Hilfe.
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30.01.2016 03:23 Uhr von qwertyqwerty
 
+5 | -0
 
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Der hat doch Recht, und der Domian hat kein einziges moralisches Gegenargument gebracht warum er das nicht machen sollte. Und wieso das gesetzlich verboten ist würd ich gern mal wissen. Und Ausreden wie Katzen sind Haustiere gelten da nicht...
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30.01.2016 04:40 Uhr von katorn
 
+5 | -2
 
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Wo ist das Problem?

Katze in Sahne auf polnische Art (Rezept)
Zutaten für 4 Portionen
1 Katze; abgehangen
Buttermilch; zum Marinieren
1 Esslöffel Wacholderbeeren
1/3 Teelöffel Pfeffer gemahlen
1 gross Zwiebel
1 Sellerie
2 Karotte
1 Petersilienwurzel
Salz
100 Gramm Butter; eventuell mehr, je nach Grösse der Katze
1 Steinpilz; getrocknet, eingeweicht
300 Milliliter Doppelrahm; leicht sauer mit
1 1/2 Teelöffel Mehl; verrührt
Rezeptzubereitung:

Eine abgehangene Katze, nach dem sie abgezogen und gesäubert worden ist, für zwei Tage in täglich gewechselter Buttermilch marinieren.

Anschliessend mit einem scharfen Messer die das Fleisch überziehenden Häute entfernen. Verwendet werden Rücken und Keulen. Aus dem Vorderteil, Leber, Herz, Lungen und eventuell dem Magen kann eine Pastete bereitet werden.

Die ausgenommene Katze mit fein zerkleinerten Wacholderbeeren und etwas gemahlenem Pfeffer einreiben und dann mit in dünne Scheiben geschnittenem Gemüse belegen.

Die so vorbereitete Katze einige Stunden lang an einem kühlen Ort lagern.

Danach das Gemüse wegnehmen, das Fleisch mässig salzen. in einen Schmortopf geben und mit frischen Butterstückchen belegen. Es darf noch ein getrockneter Steinpilz (nicht mehr) hinzukommen.

Den zugedeckten Schmortopf in die heisse Backröhre schieben.

Während des Bratens der Katze des öfteren mit dem Bratensaft übergiessen.

Ist das Fleisch gebraten, mit leicht saurer und dicker Sahne übergiessen, die mit dem Mehl gut verrührt wurde. Die Katze 10 ~ 15 Minuten in der Sahne schmoren lassen, damit die Sauce Geschmack erhält und entsprechend sämig wird.

In Portionsstücke geteilt, wird die Katze auf eine vorgewärmte Aufschnittplatte gelegt und mit der Sauce übergossen.

Nach: Maria Lemnis, Henryk Vitry, Altpolnische Küche und polnische Tischsitten, Verlag Interpress Warszawa 1979, Isbn 83-223-1817-0
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30.01.2016 08:29 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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@TimeyPizza

Beim Rewe XXL gab es früher immer Pferdesauerbraten, gibt nichts besseres dafür.
Kängäruh ist auch gut, gerade weil eingelegt der intensive Geschmack gemildert wird.
Krokodil ist auch sehr angenehm im Geschmack, aber eher für Geflügelgerichte geeignet.
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30.01.2016 11:25 Uhr von PrinzAufLinse
 
+3 | -1
 
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"Knüppel op d´r Kopp, abgestochen, hingehangen und ab in de Pann." - was in Deutschland sicher ein tragischer Einzelfall ist wird flächendeckend in Asien seit Jahrhunderten praktiziert.
In Indonesien gibt es auch gerne mal ´Ratte am Spieß, gegrillt´.
In Peru sind ´lackierte Meerschweinchen, geschmort oder gegrillt´ der absolute Renner.

Jedem das Seine. Ich bin der festen Überzeugung: würde der Mensch nicht alles essen, wär er evolutionstechnisch nicht dahin gekommen wo er sich grad befindet.
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30.01.2016 19:12 Uhr von CrazyCatD
 
+2 | -0
 
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@supermeier

"Dass hier keine Katzen verwertet werden dürfen, liegt wohl eher daran, dass früher öfter mal falscher Hase serviert wurde. "

Das was hier öfters serviert wurde war Dachhase, ein falscher Hase ist ein Hackbraten. ;-)
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30.01.2016 21:24 Uhr von CrazyCatD
 
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Der Dachhase erklärt bei...

https://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]

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