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Im Fall der angeblich vergewaltigten 13-Jährigen schaltet sich Russland ein

Wie von ShortNews berichtet wurde, verbrachte in Berlin eine 13-jährige Russlanddeutsche eine Nacht bei ihrem 19-jährigen deutschen Freund und behauptete später, von Südländern entführt und vergewaltigt worden zu sein.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte das Mädchen Probleme in der Schule und wollte daher ihrem Elternhaus fern bleiben. In die Angelegenheit schaltete sich mittlerweile auch Russland ein und macht den deutschen Behörden weiterhin den Vorwurf, den Fall unter den Tisch kehren zu wollen.

"Die neuen Entwicklungen entlarven deutlich die Propaganda, die in den letzten Tagen mit diesem Fall verbunden war", so Berlins Innensenator Frank Henkel. Das politische Nachspiel setzt sich zwischen Russland und Deutschland weiter fort.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Fall, Vergewaltigung
Quelle: sueddeutsche.de

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29.01.2016 16:34 Uhr von zalandro
 
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