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Aggressiv-Männlich: Warum die AfD hauptsächlich von Männern gewählt wird

Nach neuen Umfragen der Institute Insa und Emnid sind die meisten Wähler der AfD männlich und auch 80 Prozent der knapp 20.000 Mitglieder sind Männer. Professorin Gabriele Abels erklärt, warum das so ist. Ihrer Ansicht nach interessieren sich viele Frauen für Politik.

Aber Frauen würden keine Parteien mögen, wenn sie "aggressiv, gewalttätig und militant" auftreten. Deswegen würde die männliche Politikform der AfD, die "laut und oft sehr unsachlich" ist, weibliche Wähler nicht ansprechen. Die Partei hätte eine aggressiv-männliche Duftnote.

Aber auch die Doppelmoral der Inhalte der AfD schrecken ab. So propagiert Frauke Petri traditionelle Rollenbilder, in denen alle Frauen zu Hause bleiben sollten. Die AfD-Frauen dagegen beanspruchen für sich selbst, Karriere machen zu dürfen. "Da merken die Wählerinnen auch, dass das Verarsche ist."


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WebReporter: imZweifelLinks
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, AfD, Wähler
Quelle: taz.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 15:07 Uhr von daiden
 
+52 | -20
 
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Verarsche ist nur eure linksradikale Gesinnungsdiktatur. Lächerliches Lügenkonstrukt einer Linksfaschistischen Zeitung und einem Autor, dessen Name schon alles sagt
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29.01.2016 15:07 Uhr von WalterWhite
 
+16 | -46
 
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29.01.2016 15:09 Uhr von JoeCoolone
 
+38 | -14
 
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Ob die vergewaltigten Frauen auch so denken?
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29.01.2016 15:11 Uhr von imZweifelLinks
 
+15 | -43
 
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29.01.2016 15:15 Uhr von Golan
 
+20 | -10
 
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Frauen findet man eher im Claus-Kleber-Fanclub.

Er ist so schön emotional und mitfühlend.

Die von der AFD sind so brutal ehrlich und schimpfen über traumatisierte Flüchtlingsbabys mit Kulleraugen. Das mögen Frauen nicht. Außerdem wollen sie die ChefIN absägen.
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29.01.2016 15:29 Uhr von daiden
 
+17 | -9
 
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delldesso

und was soll uns das jetzt sagen ? Selbst wenn nicht jeder Vorwurf richtig ist (ist übrigens bei euch Linken auch nicht selten der Fall, ich erinnere nur an den kleinen Emo-Versager, der sich selbst 14 mal in den Arm schlitzte), so gibt es doch unzählige wahre Ereignisse.
Also was bringt es, jetzt 2 Fälle aufzuzeigen, die mutmaßlich falsch sind? Ändert nichts an der Tatsache, dass wir hier ein großes Problem haben und im Sommer ein sehr großes Problem haben werden. Ich selbst kenne Linke Traumtänzer, die mitlerweile aufgewacht sind; eine davon wurde selbst bereichert. Bei den etwas dümmeren dauert dieser Prozess nur ein wenig länger
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29.01.2016 15:34 Uhr von little_skunk
 
+8 | -12
 
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@JoeCoolone
Was sollen die vergewaltigten Frauen deiner Meinung nach denken? Glaubst du sie wollen zu ihrem eigenen Schutz zuhause eingesperrt werden und sich um die Kinder und den Haushalt kümmern? Vor die Tür gehen nur noch in Begleitung?
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29.01.2016 15:57 Uhr von JoeCoolone
 
+16 | -8
 
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@delldesso
@little_skunk

Fakt ist: Es hat über 800 Anzeigen wegen Sexueller Belästigung jedweder Art gegeben.

Diese Frauen werden bestimmt keine Partei wählen die Wattebäuschen nach den Tätern wirft und DuDuDu sagt..
Oder sollen sie doch lieber Burka tragen und der Islamisierung Vorschub geben?
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29.01.2016 16:41 Uhr von little_skunk
 
+4 | -13
 
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@JoeCoolone
"Diese Frauen werden bestimmt keine Partei wählen die Wattebäuschen nach den Tätern wirft und DuDuDu sagt.."

Ich glaube da hast du die Statistik etwas missverstanden. Angesichts der drohenden traditionellen Rollenverteilung wählen die Frauen die AfD nicht.

Mir stellt sich ernsthaft die Frage was schlimmer ist. Das Risiko vergewaltigt zu werden oder in eine gesetzlich verankerte traditionelle Frauenrolle gedrängt zu werden. Klar ist die Vergewaltigung nicht wünschenswert aber da kann man sich wenigstens noch gegen schützen. Notfalls geht man freiwillig nur noch in Begleitung vor die Tür. Der traditionellen Frauenrolle kann man dagegen nicht entgehen. Es wäre bereits ausreichend die Regeln für das Elterngeld und Mutterschutz ein wenig zu verändern und schon werden viele Frauen arbeitslos. Das Risiko davon betroffen zu sein ist deutlich größer zumal es noch effektivere Möglichkeiten gibt die traditionellen Frauenrollen durchzusetzen.

Stell dir zum Vergleich mal vor du wirst von deinem Traumberuf zwangsweise umgeschult auf den schlimmsten Beruf den du dir vorstellen kannst. Ich persönlich würde mich für die Vergewaltigung entscheiden um den Rest meines Lebens weiterhin meinen Traumberuf ausüben zu dürfen. Daher werde ich selbst als Mann auf keinen Fall die traditionellen Frauenrollen wählen. Da gibt es andere Parteien mit ähnlichem Wahlprogramm aber ohne traditionelle Frauenrollen. Einfach mal alle Ausländer abschieben dann brauchen wir die traditionellen Frauenrollen nicht.

[ nachträglich editiert von little_skunk ]
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29.01.2016 17:16 Uhr von Silla
 
+6 | -15
 
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Letzte Umfragen ergaben:
17% der Männer würden die AFD wählen,
aber nur 2 % der Frauen.

Im Ausland haben Frauen keine Rechte.
In Deutschland haben Rechte keine Frauen.
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29.01.2016 18:36 Uhr von physicist
 
+10 | -3
 
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Deswegen würde die männliche Politikform der AfD, die "laut und oft sehr unsachlich" ist, weibliche Wähler nicht ansprechen. Die Partei hätte eine aggressiv-männliche Duftnote.

Von Merkels weiblicher Duftnote durften viele Frauen zu Silvester eine Nase voll nehmen.
Erst handeln, dann denken (Lösung finden).
Ja, so funktioniert das in der weiblich-mitfühlenden Partei...
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29.01.2016 19:36 Uhr von IRONnick
 
+6 | -1
 
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@ WalterWhite

"Oder kurz: Frauen sind einfach intelligenter als Männer"

Frauen sind gut in emotionaler Intelligenz, Männer dagegen in praktischer und dazu zählt eben auch, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und abzuwenden.
Nicht zuletzt passieren die meisten Unfälle im Haushalt :-)
Nein, kleiner Scherz :-)
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29.01.2016 20:03 Uhr von IRONnick
 
+3 | -0
 
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Erstaunlich, hat die Merkel jetzt linke Minusklicker engagiert um die Forenmeinungen auch zu sabotieren ?
Würde mich nicht wundern .......
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29.01.2016 23:48 Uhr von Schäff
 
+1 | -1
 
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Mir scheint das eher die persönliche Meinung der Professorin zu sein.
Ich halte mich da eher an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das im Gender Report feststellte:
"Die politischen Interessen von Frauen beziehen sich stärker als die der Männer auf soziale Gerechtigkeit, Bildung und Umwelt, die der Männer stärker auf Wirtschafts- sowie Außen- und Sicherheitspolitik."
(Quelle: http://www.bmfsfj.de/... )

Wobei es mich nach Köln nicht überraschen würde, dass Sicherheitspolitik für Frauen mittelfristig einen höheren Stellenwert bekommen könnte.
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29.01.2016 23:58 Uhr von Silla
 
+0 | -4
 
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@ steffi78

Was möchtest du mir mit deinem Post sagen?
Außer unsinnigen Unterstellungen geht nichts daraus hervor?
Vielleicht hast du ja sowas wie Belege aus meinen Posts für deine Vermutungen.

Aus deinem Post (Nr.18) geht jedenfalls hervor, dass du zumindest den von dir angegriffenen User nicht verstanden hast. Passiert dir das öfters?
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30.01.2016 05:43 Uhr von MossD
 
+3 | -1
 
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Netter Versuch, aber die CDU hat einen Frauenanteil von 25,8% und der der SPD liegt bei 31,8% (https://www.bpb.de/...) - so wahnsinnig viel mehr ist das also nicht als bei der AfD. Da hat wohl wieder wer gedacht, dass derartig billige Propaganda nicht zu durchschauen ist.


[ nachträglich editiert von MossD ]
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30.01.2016 05:51 Uhr von MossD
 
+3 | -1
 
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Desweiteren: Wer sich die Grafik anschaut, dem fällt auch auf, dass der Frauenanteil der Linkspartei, deren medialer Arm die taz quasi ist, seit 2002 deutlich eingebrochen ist. Was war da los? DIE LINKE zu aggressiv, gewaltätig und militant? Warum verlassen die Frauen DIE LINKE?

Die CSU hat überings auch nur einen Frauenanteil von 20%.

[ nachträglich editiert von MossD ]
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31.01.2016 17:12 Uhr von Silla
 
+0 | -0
 
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@ Humpelstilzchen

Die meisten Leute verstehen Politik in ihrer ganzen Komplexität nicht.
Und was noch viel schlimmer ist, sie verstehen nicht einmal, dass sie nichts verstehen.

Da nützen leider auch ein paar Wenige nichts, die mal etwas Licht ins Dunkel bringen.

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