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Kindertagesstätte gibt Eltern nach: Keine syrischen Mitarbeiter

Eine Kindertagesstätte in Bleckede löste nun einen Sturm der Empörung aus, weil diese über einen Aushang verkündete, dass man einen bestimmten Syrer nun doch nicht einstellen werde, da man die Sorgen der Eltern nachvollziehen könne. Verbände und Kirchen distanzierten sich von dem Schreiben.

Demnach könne man durch die unglückliche Formulierung den Eindruck gewinnen, dass man bei männlichen Flüchtlingen stets Angst vor Übergriffen haben müsse. Man bedauere den Vorfall und weise die Haltung der KiTa zurück, welche den Angaben zufolge eigenmächtig handelte.

Nach Angaben der Diakonie sollte in der KiTa zwar eine syrische Hilfskraft eingestellt werden, allerdings nicht für den pädagogischen Bereich. Zudem sei eine solche Anstellung gescheitert, weil für diese ein Führungszeugnis notwendig sei. Flüchtlinge könnten ein solches aber nicht beantragen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter, Eltern, Kindertagesstätte
Quelle: stern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 14:04 Uhr von RandyMarsh
 
+15 | -1
 
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Wenn im Kindergarten meiner Tochter ein syrischer Flüchtling eingestellt wird (ob im pädagogischen Bereich oder nicht), würde ich meine Tochter so lange zu hause behalten, bis ich einen anderen Kindergarten gefunden hätte.

[ nachträglich editiert von RandyMarsh ]
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29.01.2016 16:20 Uhr von Destkal
 
+1 | -0
 
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"Zudem sei eine solche Anstellung gescheitert, weil für diese ein Führungszeugnis notwendig sei. Flüchtlinge könnten ein solches aber nicht beantragen."

was übrigens der einzige grund sein sollte, nicht weil man den eltern nachgegeben hat! so hat die kita nämlich nicht verantwortungsvoll und aus gutem grund so gehandelt sondern eher wegen "ja weil die eltern das so sagen..."!
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29.01.2016 16:58 Uhr von matze319
 
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männliche kräfte sind generell nicht soo bevorzugt in kitas. egal welcher nationalität.

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