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Russland wirft den USA vor, Wahlen im Land beeinflussen zu wollen

Russland zeigte sich angesichts einer ausgestrahlten BBC-Dokumentation verärgert über die Kritik an Wladimir Putin. Die getätigten Äußerungen seien "unverschämt und beleidigend", verkündete ein Sprecher Putins am Freitag.

Der Vize-Finanzminister der USA, Adam Szubin, hatte Putin in der Dokumentation unterstellt, dass dieser korrupt sei und er persönliche Bereicherung und Vetternwirtschaft betreibe. Ein Sprecher des US-Präsidenten Barack Obama hatte jüngst erklärt, dass Szubin die Position der US-Regierung vertrete.

Der Sprecher Putins seinerseits warf den USA vor, dass diese belastendes Material über Putin sammeln würden, um dieses bei den Wahlen 2018 gegen ihn einzusetzen. Damit wolle man Druck ausüben und die Wahlen beeinflussen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Wladimir Putin, Wahlen
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 13:47 Uhr von RandyMarsh
 
+3 | -1
 
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"Der Vize-Finanzminister der USA, Adam Szubin, hatte Putin in der Dokumentation unterstellt, dass dieser korrupt sei und er persönliche Bereicherung und Vetternwirtschaft betreibe."

Da kann man nur lachen.
Das sagt ein Mann, in dessen Land politische Korruption und Vetternwirtschaft erfunden wurden.
Da, wo die wichtigsten Finanzmächte selber politische Ämter bekleiden und Gesetze zu ihren Gunsten verändern, Stichwort Monsanto und Rüstungslobby.

Wer im Glashaus sitzt...

[ nachträglich editiert von RandyMarsh ]
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29.01.2016 13:52 Uhr von NrEins
 
+3 | -2
 
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Putin macht es nicht anders mit politischen Gegnern. Da kann er mal sehen wie das ist...
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30.01.2016 14:11 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -0
 
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Ich finde jede Veröffentlichung über korrupte Handlungen von Personen im öffentlichen Leben hilfreich. Nur sollte transparent sein, wie wahr diese Informationen sind. Als Entscheidungsgrundlage ist sowas immer legitim.

Putin sollte besser mit Transparency International zusammenarbeiten, statt rumzumosern.

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