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Schriftsteller Feridun Zaimoglu fordert von Moslems mehr Selbstkritik

Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu erwartet auch von den Moslems eine schonungslose Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht. Zwar sei die Frauenverachtung nicht nur im Islam, sondern auch im Judentum und im Christentum Gebot, aber es sei falsch, dass Moslems sich von der Debatte ausschließen.

Kritisch fordert Zaimoglu daher: "Wir Moslems müssen in unserem eigenen Saustall aufräumen. Denn wir haben einen Saustall. Der gelebte Dorf-Islam ist unter aller Sau." Auch er als Schriftsteller würde sich nicht vor der Verantwortung drücken.

Insgesamt sieht er keine Krise im Islam selbst, sondern vielmehr sei der islamische Mann das Problem. Dieser hätte seiner Meinung nach Minderwertigkeitskomplexe und könnte nicht mit einer starken und mündigen Frau umgehen. Er empfiehlt diesen Männern sich professionelle Hilfe zu suchen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Islam, Schriftsteller, Selbstkritik, Feridun Zaimoglu
Quelle: focus.de

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29.01.2016 23:38 Uhr von Truth_Hurts
 
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Wird nur nicht passieren. Selbstkritik führt zu Reflektion und damit auch zwangsläufig zum Hinterfragen der eigenen Motive. Und von da aus ist es nicht mehr weit auch das "heilige Buch" nach dem man sein Leben ausrichtet einmal kritisch zu hinterfragen. Aber genau das werden die Imame nicht zulassen wollen.

Solange die Doktrin lautet "Das Wort Gottes wurde durch den Propheten überbracht und darf niemals angezweifelt werden" werden auch weiterhin verblendete Religioten den Rufen falscher Propheten folgen (Pah-Geister???) und sich für die Ziele machtgeiler alter Männer opfern.

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