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Syrien: Hoffnung auf Frieden - Konfliktparteien sollen heute in Genf beraten

Eigentlich sollte die UNO zwischen den beiden Konfliktparteien in Syrien, der Opposition und Machthaber Baschar al-Assad, vermitteln. Allerdings wurden entsprechende Gespräche nun schon mehrfach verschoben. Aktuell soll nun eine neue Gesprächsrunde stattfinden.

Für die Gespräche am heutigen Freitag zu einer Beilegung des Konflikts in Syrien ist alles vorbereitet. Vertreter der beiden Parteien sollen über einen Frieden debattieren und eine politische Lösung erreichen.

Wer die zersplitterten Oppositions-Gruppen vertreten wird, war bis zuletzt noch unklar. Entscheidend sei eine Teilnahme der Oppositionsgruppe HNC, das Oppositionsbündnis Hoher Verhandlungsrat, welches von Saudi-Arabien unterstützt wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: Syrien, Hoffnung, Frieden, Genf
Quelle: handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 11:13 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Man darf gespannt sein. Bei so vielen Teilnehmern, gerade wegen der zersplitterten und auch häufig uneinigen Opposition, wird dies allerdings ein nahezu unmögliches Anliegen. Zu viele Interessen verderben jegliche Hoffnung auf Frieden für die Menschen in Syrien. Selbst wenn diese Parteien sich einigen gibt es dann noch Daesh, Al-Nusra Front, Al-Quaida und kleinere Terrorgruppen, die an Frieden nicht wirklich interessiert sind.
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29.01.2016 11:17 Uhr von Fred1988
 
+1 | -1
 
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"[...] zwischen den beiden Konfliktparteien in Syrien, der Opposition und Machthaber Baschar al-Assad [...]"

Und was ist mit dem ganzen dreckigen Islamistenpack, sind die keine Konfliktpartei? Oder wollen Opposition und Regierung die gemeinsam bekämpfen, wenn sie sich geeinigt haben? Wäre meiner Meinung nach ein guter Weg, Hauptsache diese Untermenschen gibt´s nicht mehr lange...
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29.01.2016 11:22 Uhr von architeutes
 
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Über 100 Gruppierungen sind in Syrien am Bürgerkrieg beteiligt , einige aktiv die anderen eher logistisch oder im Geheimen.
Etwas weniger als die Hälfte Schiiten (das schließt alle anderen, wie etwa Aleviten mit ein) der Rest sind Sunniten.

Ich bezweifel das die Gespräche länger als eine halbe Stunde dauern bis die ersten erbost den Saal verlassen.

Syrien ist ein Stellvertreterkrieg dieser beiden Ausrichtungen des Islam , dort mischen alle mit.
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29.01.2016 12:06 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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Wenn da wirklich der Frieden ausgerufen wird in Syrien....dann wird Syrien aber sehr voll werden, denn dann müssen ja die ganzen "angeblichen Syrer" auch alle dahin zurückgeschickt werden...das wird lustig! ^^

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