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Auf den Islamischen Staat folgt Dschabhat al-Nusra

Während die Augen der Welt momentan vor allem auf den Islamischen Staat gerichtet sind, entwickelt sich in dessen Schatten bereits eine weitaus größere Gefahr. Nach Expertenmeinung sei "Dschabhat al-Nusra", welche auch "Nusra-Front" genannt wird, weitaus gefährlicher als der IS.

Anders als der Islamische Staat würde die Nusra-Front im Stillen arbeiten und ihre Erfolge nicht derart medienwirksam feiern. Dabei haben sie mittlerweile viele einst gemäßigte Rebellengruppen unterwandert und verdienen viel Geld durch Entführungen und Erpressung.

Die Nusra-Front kann zudem auf zahlungskräftige Unterstützer setzen - Saudi-Arabien und Katar. Ziel der Gruppierung sei es dort, wo der IS und das Assad-Regime geschlagen werden, ein Emirat zu errichten. Der Untergang des IS sei demnach schon heute unausweichlich.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: Gefahr, IS, al-Nusra
Quelle: www.n24.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 09:26 Uhr von Borgir
 
+20 | -12
 
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Die Al-Nusra-Front existiert schon lange .Sie ist einfach ein Al-Quaida-Ableger in Syrien. Sie ist schon immer unterstützt worden von Saudi-Arabien, wie Daesh auch. Was ist das jetzt wieder für eine Panikmache und ein Ablenken von der größeren Gefahr Daesh.
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29.01.2016 09:28 Uhr von hasennase
 
+3 | -14
 
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29.01.2016 09:41 Uhr von architeutes
 
+18 | -2
 
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Das sind alles Verbrecher die sich ihre Verbrechen schön reden , "heiliger Krieg" und dergleichen.
Natürlich werden sie von verbrecherischen Imamen unterstütz die das auch mit den Koran begründen , er wird einfach so interpretiert wie es gerade recht ist.
Und dann gibt es noch zahlreiche wohlhabende Familien die den Terror unterstützen , warum auch immer. Manchmal glaube ich einigen ist es im Leben zu langweilig.
Und dann noch die Deppen die sich rekrutieren lassen , sie werden radikalisiert und danach in den Krieg geschickt.

Wie sich die Gruppen nun nennen ist völlig egal , es ist immer das gleiche.
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29.01.2016 09:42 Uhr von Starstalker
 
+3 | -6
 
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"Die Al-Nusra-Front existiert schon lange."

Lange ist immer relativ. 2012 ist das Gründungsjahr der Nusra-Front, was gerade einmal knappe 3 Jahre sind, maximal 4.

Indes ändert es an der Gefährlichkeit der Gruppe doch überhaupt nichts, ob diese nun lange oder erst seit kurzem besteht. Wenn man sich ein wenig damit beschäftigt und nicht nur immer unsachlich reaktionär agiert, dann kann man feststellen, dass sich die Gruppierung über die Jahre entwickelt hat. Vor allem hat sie das nahezu unbemerkt getan und wächst jetzt, wo in Syrien ein Machtvakuum droht zu einer echten Gefahr heran.

Sehe da zwischen der Verschwörungstheorie und den tatsächlichen Begebenheiten keinen exten Zusammenhang.
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29.01.2016 09:56 Uhr von Maulefix
 
+14 | -2
 
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Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
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29.01.2016 10:20 Uhr von Memphis87
 
+7 | -6
 
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Als es unter anderem Amerika vorgeworfen wurde, das sie die Terroristen in Syrien unterstützen, hieß es immer: Nein wir unterstützen nur die moderaten Rebellen wie die Al- Nusra Front.....

Ich muss Kotzen!
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29.01.2016 10:28 Uhr von Mingo82
 
+5 | -2
 
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Ich denke die USA können die Kollegen über Nacht ausradieren. Aber der Wille ist wohl nicht da.
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29.01.2016 10:37 Uhr von Gorli
 
+6 | -3
 
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@ Memphis87:

Zeig mir bitte eine Quelle (keine Blogs!), wo die Al-Nusra Front unterstützt werden soll. Mit "moderaten" Rebellen ist ausschließlich die FSA gemeint.

Allerdings ist die FSA seit mehr als einem Jahr in der Defensive. Daraa und Douma werden bald fallen und dann wars das. Der Norden mit Aleppo sind vor allem Al-Nusra Rebellen.
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29.01.2016 10:41 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+3 | -6
 
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Und täglich grüsst die US-Aussenpolitik
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29.01.2016 11:07 Uhr von chrismaster87
 
+5 | -2
 
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Gibt´s in der Ecke der Erde auch normale Menschen?
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29.01.2016 11:24 Uhr von Truth_Hurts
 
+2 | -5
 
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Al-Nusra...

unterstützen die USA die nicht in Syrien um Assad endlich loszuwerden?
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29.01.2016 11:37 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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@Truth_Hurts
Nein , immer noch nicht.
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29.01.2016 11:40 Uhr von Tomo85
 
+3 | -1
 
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Solange man nur defensiv agiert wird es immer Nachfolger geben.
Man muss in die Offensive gehen, weltweit, sie aus den Löchern zerren und vernichten.

Ich hatte anfangs vermutet man lässt den IS bestehen damit sich möglichst viele outen und man sie gesammelt hat bevor man zuschlägt.
Der große Schlag bleibt aber weiter aus und sie verbreiten sich auf der ganzen Welt :-/
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29.01.2016 12:08 Uhr von rolf.w
 
+1 | -0
 
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"Auf den Islamischen Staat folgt Dschabhat al-Nusra"

Och nöö, komm, lass uns bei Islamischer Staat bleiben. Kann man sich doch viel besser merken und auch schreiben.
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29.01.2016 12:27 Uhr von Pura
 
+1 | -0
 
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@Gorli
https://en.wikipedia.org/...
Besonders: "Strength in 2012"
Dort wird die Beziehung der Al-Nusra-Front zur FSA thematisiert.
Mir ist klar, dass die Al-Nusra-Front schon 2012 auf die Terrorliste der USA gesetzt wurde, aber sie hatten(haben) engen Kontakt mit der FSA und diese werden widerum von den USA unterstützt.
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29.01.2016 12:35 Uhr von MRaupach
 
+2 | -2
 
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Waren das nicht die von den Russen bombardiert wurden und dafür von Erdowahn und der NATO für verurteilt wurden?

Waren das nicht auch die wo die Russen Angriffe gegen geflogen hatten als dieser eine Bomber von den Türken abgeschossen wurde?

(über diesen Abschuss habe ich nochmal laaange nachgedacht und immer wieder wird behauptet die Türken hatten das Recht den Jet abzuschießen, mitlerweile bin ich nichtmal mehr dieser Meinung! Als Beispiel: Die Russen positionieren ihre Luftabwehrraken dierekt an ihrer Westgrenze und schießen damit ein Kampfflugzeug der NATO ab das mal irgendwann ihren Luftraum verletzt hat und gerade in der Luft und in Reichweite ist (egal ob in NATO Luftraum ist oder nicht). Wäre dies dann gerechtfertigt ?
Natürlich nicht!
Aber sie schießen einen Jet der eine Luftraumverletzung begangen hat ab von ihrem eigenen Gebiet aus und das während der Jet im Luftraum der eigenen Partei ist)
Genau das hat die Türkei auch getan! Denkt mal darüber nach!)
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29.01.2016 12:52 Uhr von michel29
 
+2 | -1
 
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Ohne die modernen Waffen würden die Glaubensbrüder doch mit Stock und Stein kämpfen und zum Gefecht mit dem Kamel reiten...naja die Kohle/das Öl ebnet den Weg...und da dürfen sich die großen Waffenexportnationen sich eigentlich nicht über den Flüchtlingsstrom beklagen-weil selbst verursacht!!

Zu den geistig gestrigen: Schnell zurück in die Höhle aus der Ihr gekommen seid und bleibt da-bis euch euer Gott abholt (der wird NIE kommen-aber immer schön warten :-) )
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29.01.2016 13:36 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
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@ Pura:

Natürlich haben sie Kontakte, sie kämpfen beide gegen die Syrische Regierung/Hisbolla. Allerdings sind sie untereinander ebenfalls Todfeinde. Die Al-Nusra Front hat mehrfach FSA Kommandeure ermordet. Die Kooperationen entstehen ausschließlich aufgrund des gemeinsamen Feindes.
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05.02.2016 08:31 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
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Die Nato Ausbildungsstaetten in Tuerkei+Jordanien haben gute Resultate geliefert.
Fuer den Syrienkrieg wurden viele Aufstaendische vom Westen trainiert,bewaffnet,finanziert,unterstuetzt mit Sanktionen gegen das legitime SyrienAssadRegime,mit Patriotraketen i/d Tuerkei beschuetzt.Viele Isiskaempfer tragen noch ihre schutzsicheren Westen ,geschenkt v Westerwelle.Jetzt hat Gruppe ISIS die Ueberhand bekommen,nachdem viele Aufstaendische anderer Gruppen+europaeische Freiwillige ihr zugeflossen waren.Jetzt wird Terror verbreitet ueber mehrere NahOstLaender.Europa kommt spaeter dran.Der Syrienplan in USA entworfen,ueber Nato an die EU-NatoMinister verordnet,kostet EU viele Milliarden von Euros,bringt umheimlich viel Leid+Menschenrechtsverletzungen in den betroffenen Laendern.Der EU-NobelFriedenspreis sollte zurueckgefordert werden+die EU-NatoMinister sofort entlassen.Nato in eine EU-Organisation veraendern,ohne Agressors wie USA,m.a.W. den Brandstifter ausschalten dann gibt es auch keine Braende mehr

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