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In der Flüchtlingskrise kann Angela Merkel nicht auf Italien setzen

Lange Zeit wurde Italien mit der aufkeimenden Flüchtlingskrise allein gelassen. Erst als die Flüchtlinge auch an den deutschen Grenzen ankamen, da begann auch Deutschland sich um eine Lösung zu bemühen. Viel zu spät, so der Vorwurf aus Italien.

So scheint es nicht verwunderlich, dass es in Italien ob des "Wir schaffen das" und seiner Folgen eine gewisse Schadenfreude gibt. In Italien ist man es Leid von Europa und Deutschland bevormundet zu werden. Dies empfindet man nicht erst seit heute als Erpressung und Zumutung.

Dabei gibt es auch neben der Flüchtlingskrise Streitpunkte, welche dafür sorgen, dass es zwischen Deutschland und Italien kaum noch eine gemeinsame Linie gibt. So ärgert man sich etwa über die europäische Absage des "South Stream"-Projekts mit Russland, während man "Northstream 2" weiter baut.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Angela Merkel, Flüchtlingskrise
Quelle: heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 10:32 Uhr von Rongen
 
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Sehr gut, die Staaten müssen wieder Souverän handeln. Damit endlich der Macht Einfluss der USA auf Europa und der damit verbundenen Ausgrenzung Russlands ein Ende findet.
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29.01.2016 14:12 Uhr von Prisma86
 
+4 | -0
 
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Nur die AfD kann Deutschland und Europa wieder in die richtige Spur führen

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