29.01.16 08:38 Uhr
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Mehrheit befürwortet die "Dashcam"

Die Gerichte sind sich nicht einig, was den Einsatz der "Dashcams" in Autos betrifft. Eine Umfrage des ACV Automobil-Club Verkehr zeigt, dass die Mehrheit der Befragten allerdings für den Einsatz der "Dashcams" ist.

59 Prozent gehen davon aus, dass durch den Einsatz der Kameras weniger auf deutschen Straßen gedrängelt werden würde. 32 Prozent der Befragten denken, dass weniger Leute bei Rot über die Ampel rasen werden.

27 Prozent beziehen sogar die Fahrradfahrer mit ein. Sie sind der Meinung, dass die Fahrer auf den Zweirädern sich mehr an die Verkehrsregeln halten würden.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, Mehrheit, Dashcam
Quelle: auto-presse.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 08:38 Uhr von daniel2080
 
+10 | -0
 
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Ich denke schon, dass einige Autofahrer "besser" fahren würden, wenn sie wüssten, dass eine Kamera auf sie gerichtet ist. Leute, die auf der Autobahn zwei Meter Abstand halten, ließen sich auch leichter überführen.
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29.01.2016 09:29 Uhr von DoomZ
 
+6 | -18
 
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29.01.2016 09:33 Uhr von Borgir
 
+2 | -6
 
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Vorbild Russland. Bleibt die Frage, ob das als Beweis überhaupt zulässig ist.
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29.01.2016 09:50 Uhr von Slingshot
 
+4 | -6
 
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Freiwillig von mir aus, aber ganz sicher nicht als Pflicht.

Und das ganze unter erheblichen Auflagen. Maximal 30 Sekunden, Löschpflicht, das volle Programm. Nicht dass da noch einer auf die Idee kommt, Mist mit dem Material anzustellen.

Sieht man prima auf YouTube. Da wird ein Scheiß auf die Rechte anderer gegeben und die Videos hochgeladen.
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29.01.2016 10:40 Uhr von CallMeEvil
 
+10 | -0
 
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Wenn dann jetzt jeder zur Polizei rennt, weil einer bei rot über die Ampel fährt, ist der Sinn meiner Meinung nach verfehlt. Für mich wäre es wichtig, bei Unfallen die Schuldfrage klären zu können.
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29.01.2016 11:06 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+8 | -0
 
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@ Doomz

Dann solltest Du schleunigst in den Wald ziehen.

Aber Du wirst beim Autofahren bereits permanent gefilmt.
Im Allgemeinen wird man bereits in halb Deutschland aufgezeichnet, sei es durch Securitycams, die öffentliche Plätze überwachen, oder die sogenannten Ampelkameras, um den Verkehrsfluss zu beobachten bzw die Ampeln zu steuern sollen (offizielle Aussage der Behörden).
Nun denn, wenn diese Kameras dazu da sind die Ampeln zu steuern, dann sollen die Behörden mir mal erklären wieso eine Nebenstrasse in der EIN FAHRZEUG steht, der Hauptstrasse mit 50 Fahrzeugen bevorzugt wird. Im Bereich Hilden (Walderstraße) gibt es keine grüne Welle mehr.
Es sei denn man fährt mit 5 km/h oder mit 170 km/h :D.
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29.01.2016 11:40 Uhr von Steel_Lynx
 
+3 | -0
 
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@DoomZ
Du wirst deine Privatsphäre behalten, wenn du dir mal die Dash-Videos auf youtube ansiehst, da ist kaum jemand länger als ein paar Sekunden zu sehen (Außer du bist betroffen).
Und es wird Niemand tausende von Videoschnipseln zusammensetzen um DEINEN Weg nachzuvollziehen.

Außerdem, wer ein Handy dabei hat, wird sowieso permanent getraggt.
Ob das GPS an ist oder nicht. Sobald das Handy an ist, bist du Peilbar. Und ALLE Mobilfunkunternehmen speichern diese Info.

@Borgir
Genau darüber wird ja gerade "Verhandelt" und man versucht eine Möglichkeit zwischen Beweis und Datenschutz zu finden.

@Slingshot
Man wird ein Zwischending (Freiwillig-Zwang) anbieten.
Wenn du dir eine Dashcam installierst, zahlst du 1-5% weniger Versicherung oder so ähnlich.

Die Vorschriften (kann ich mir Vorstellen) werden dann so sein.
Die Geräte bekommen einen RAM-Speicher für 10 Minuten Video/Ton in einer Schleife.
Ebenso eine SD-Karte mit Speicherplatz für 10 Minuten Video/Ton
Und einen Erschütterungssensor und Ein GPS.
Die Kamera zeichnet dann permanent 10 Minuten auf, in einer Schleife.
Wenn der Erschüterungssensor ausgelöst wird, werden die Letzten 1,5 Minuten und die nächste Minute auf die SD gespeichert. (Eine Kollision = 2,5 Minuten Video | 10 / 2,5 = 4 Kollisionen)
Evtl. wird es noch die Möglichkeit geben, eine Speicherung auf Knopfdruck auszulösen. Z.B. bei einem Drängler.

Ps.: Die scheißen nicht auf die Rechte, da gibt es keinen Datenschutz, wie in Deutschland.

@CallMeEvil
Genau um das zu vermeiden, wird es sehr wahrscheinlich, eine Speichermöglichkeit geben, wie ich diese oben (@Slingshot) beschrieben habe. Deswegen bin ich mir mit einer manuellen Auslösung eher unsicher.

@Wurstwasserpfeife
Nicht nur die Walderstrasse.
Der Fritz-Gresserd-Platz ist von allen vier Seiten der Stop für die jeweilige Grüne-Welle.

Zuletzt
@daniel2080
Das kann ich dir voll bestätigen.
Ich habe keine Dash-Cam eingebaut, aber ich habe einen Kamera-Rückspiegel (Hab ein Hundegitter und ein nur eine kleines Rückfenster. Habe deswegen hinten eine Kamera und der Rückspiegel wird auf Knopfdruck zum Monitor.)
Da ist KEINE SPEICHERMÖGLICHKEIT, nur ein Monitor, nur Anzeige.

Wenn ich unterwegs bin und habe einen Drängler hinter mir, ob an der Ampel oder im Verkehr. Ein druck auf den Knopf und mein Hinterman kann durch mein Rückfenster SEHEN, dass bei mir eine Kamera läuft.
Das dauert dann so 2-5 Sekunden, bis die erkannt haben, das sie selber auf dem Monitor zu sehen sind, und die halten Abstand. Spätestens an der nächsten Ampel.
(Und schonmal gegen die Kritik: Ich halte mich immer an das Rechtsfahrgebot, wechsle die Spur nur so, dass der Folgende nicht bremsen muss und fahre in keine zugestellte Kreuzung)
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29.01.2016 11:45 Uhr von Fernfahrer-ohne-Job
 
+4 | -0
 
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Wenn ich Angst hätte das mann mir Beweisen kann wie Unfähig ich beim Autofahren bin oder wie Rücksichtslos dann würde ich auch dagegen sein. Hier geht es darum seine Eigende Unschuld zu Beweisen. Und wer immer noch Glaubt das Internet sei Anoym dem ist nicht zu Helfen.
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29.01.2016 11:58 Uhr von Kaldores
 
+3 | -0
 
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Ich habe mittlerweile hinten am Auto einen Aufkleber "Achtung Kamera" (gibts bei Amazon) - der wirkt wahre Wunder.

Habe seit dem kaum noch Drängler hinter mir.

(Wohlgemerkt: Nur der Aufkleber, keine Kamera!)
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29.01.2016 11:59 Uhr von telemi
 
+3 | -0
 
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lol ich mag das Privatssphärenargument im öffentlichen Raum.

Wer rausgeht und gefilmt wird muss einfach damit leben. Denn ich seh den Menschen ja dann auch durch meine Augen, egal obs die eigenen sind oder ne Kamera.

Wer öffentlich unterwegs ist ist nunmal nicht privat...

Und die Drängler-BMWs hab ich wirklich gefressen. Ne Kam wäre da echt mal ne gute Möglichkeit die dümmsten Fahrer-Är*** dranzukriegen.

Und sollange ich das Material nicht veröffenliche begehe ich auch kein Vergehen gegen das Recht am Bild.

So einfach ist das.
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29.01.2016 12:27 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Klar bin ich ganz klar dafür!

Es wäre auch für Hersteller überhaupt kein Problem, den Datenschutz zu berücksichtigen, indem

a) Die Dashkam automatisch Kennzeichen verpixelt, soweit nicht durch Drücken eines entsprechenden Knopfs / Beschleunigungssensoren die Verpixelung für bspw. 30-60s rückwirkend aufgehoben wird, oder
b) Dashcams im RAM aufzeichnen, und nur dann auf die SD-Karte schreibt, wenn ein Aufprall oder ein Knopfdruck passiert. Dann könnte man bequem 30s aufzeichnen.

Das alles wäre technisch problemlos machbar - nur müssten sich unsere stinkend faulen Politiker darauf einigen.
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29.01.2016 21:39 Uhr von DashCamForum_de
 
+1 | -0
 
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Es ist doch ganz einfach. Es muessen klare Regeln her die besagen was mit den Videos gemacht werden darf.

1.) Ich halte es fuer unzulaessig das Fehlverhalten von anderen Teilnehmern auf Youtube etc. zu laden

2.) Genauso unzulaessig halte ich es, einen Verkehrsteilnehmer der bei Rot "ausversehen" ueber die Ampel huscht oder nicht geblinkt hat - anzuzeigen, das ist nicht meine Aufgabe.

Ich moechte aber Beweise haben, wenn mich einer ausbremst, mir einer drauf faehrt, die Vorfahrt nimmt, vor mir Ladung verliert etc.....Wie oft ist man allein im Wagen und es gab plötzlich ganz viele Zeugen die alle im gegenerischen Fahrzeug saßen ;)

Meine Kamera kam leider 3 Monate zu spaet. Ich bin so einen Schmarotzer mit CC Kennzeichen naemlich auf den Leim gegangen...keine Chance :(

[ nachträglich editiert von DashCamForum_de ]
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31.01.2016 17:48 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ DashCamForum_de
Sehe ich genauso.

Auch wenn ich die Videos auf YouTube sehr faszinierend finde, nötig ist das nicht.
Und das was der Verkehrsanwalt da letztes Jahr gemacht hat, ist auch unnötig. Expliziet rumfahren um Fehler Anderer zu filmen und die dann anzuzeigen, muss auch nicht sein.

Ich denke auch, dass das die Wenigsten machen werden.
Es geht hier einfach nur um die Beweisbarkeit im Falle eines Unfalls.

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