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Atlantik-Überquerer sind bereits vor Verlassen Europas neunmal in Seenot geraten

Die US-Amerikaner Bob Weise und Steve Shapiro, beide 71, wollen mit ihrem Zwölf-Meter-Motorsegler den Atlantik überqueren. Doch noch bevor sie - seit ihrem Start in Norwegen - Europa überhaupt verlassen konnten, sind sie bereits neunmal aus Seenot gerettet worden.

Neben mehrfachem Auflaufen auf Grund, Schiffslecks und Motorschäden fand der letzte Unfall im Hafen des englischen Cornwall statt: Durch eine brennende Kerze gerieten in ihrer Abwesenheit Kleiderschränke an Bord in Brand.

Der Brand konnte durch die örtliche Feuerwehr gelöscht werden. Doch die beiden "Seefahrer" sind zuversichtlich: "Wir haben die Lage im Griff."


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Atlantik, Verlassen, Seenot, Überqueren
Quelle: theguardian.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 09:01 Uhr von Missoni-n
 
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Also wenn ich mir den schrotthaufen von Kahn anschaue, wundert es mich nicht. Aber wahrscheinlich haben die keine Ahnung, sond wäre nicht so viele Unfälle passiert.
Daher finde ich das die Behörden die Weiterfahrt untersagen und im schlimsten Fall das Boot beschlagnehmen sollten, weil die schlimmste Strecke kommt ja noch.
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12.02.2016 20:01 Uhr von Thomas66
 
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Die sollen lieber die Finger davon lassen, sie bringen nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr.

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