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Bundestag: Verkaufsverbot für E-Zigaretten an Jugendliche und Kinder beschlossen

Der Verkauf von elektronischen Zigaretten und E-Shishas an Kinder und Jugendliche wird in Zukunft verboten sein. Mit seiner Entscheidung schloss der Bundestag am Abend eine Gesetzeslücke.

Bisher fielen E-Zigaretten und E-Shishas in eine Gesetzeslücke, weil sie keinen Tabak enthalten. Bei elektronischen Zigaretten verdampft eine Flüssigkeit, die optisch wie Rauch erscheint.

Fachleute warnen aber vor den Inhaltsstoffen, die dabei inhaliert werden, denn diese könnten Atemwegserkrankungen oder Krebs verursachen.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jugendliche, Bundestag, E-Zigarette, E-Shisha
Quelle: tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 11:12 Uhr von Niels Bohr
 
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MR.Minus:
Den letzten Absatz hättest du dir echt sparen können.
Selbstverständlich sind E-Zigaretten nicht gesundheitsförderlich, allerdings SEHR viel weniger als normale Zigaretten. Hier mal ein Link zur Studie des britischen Gesundheitsministeriums: https://www.gov.uk/...

Ein Verkauf an Kinder und Jugendliche ist absolut zu begrüßen.
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29.01.2016 20:41 Uhr von Nichmitmir
 
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ich bin vor geraumer Zeit von Pyros auf E-Ziggi umgestiegen und habe dadurch nur Vorteile erfahren.
Bekomme besser Luft, schmecke wieder mehr, körperliche Leistungsfähigkeit ist gestiegen und der Potenz kommt es auch zugute. :)
Ein Körnchen Wahrheit ist allerdings bei den Warnungen dabei. Gerade bei billigen Liquids, meist aus Fernost, sind schon bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden worden, Stichwort "Popcornlunge".
Wenn man darauf achtet, hochwertige Liquids aus deutscher Herstellung zu dampfen und bereit ist, für Qualität einen angemessenen Preis zu bezahlen, ist die E-Ziggi eine viel weniger gefährliche ALternative.
In Kinderhände gehört so was natürlich nicht, insofern ist das Verbot zu begrüßen.

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