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Neue Einschränkungen für OEM-Versionen von Win7/8.1 in Skylake-CPU-Systemen

Microsoft hat die Unterstützung mit Sicherheitsupdates für OEM-Versionen von Win7/8.1 für etliche Systeme mit Skylake-CPU drastisch reduziert. Bis jetzt sind laut einer veröffentlichten Liste die PC-Hersteller Lenovo, NEC, Dell und Hewlett Packard betroffen.

Bis dato hat Microsoft angegeben, allen Besitzern von Win7/8.1 noch bis Januar 2020/2023 generell Sicherheitsupdates zukommen zu lassen. Neu ist nun, dass Besitzer besagter Systeme nur noch bis Mitte 2017 Sicherheitsupdates bekommen, sollten sie sich Windows 10 weiterhin verweigern.

Danach werde man solchen Systemen nur noch "hochkritische Sicherheitsupdates" zukommen lassen. Es ist nicht auszuschließen, dass Microsoft noch weitere Modelle auf die online gestellte Liste setzt. Besonders für Unternehmen könnte sich das auf eine Kaufentscheidung auswirken.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Update, CPU, OEM
Quelle: chip.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2016 15:00 Uhr von Trusty77
 
+2 | -0
 
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Hier die Liste der bis jetzt betroffenen Systeme:
http://windows.microsoft.com/...(7020e7eaeebec1c1357fd6d2bd126247)(81561)(2130923)(0b003dhwuld)()
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28.01.2016 16:20 Uhr von jupiter12
 
+8 | -3
 
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....by by Microsoft........
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28.01.2016 17:33 Uhr von zensus16
 
+5 | -2
 
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Es gibt noch genug Haswell Systeme zu kaufen. Das wird bei mir eindeutig der letzte PC sein, der mit Windows läuft.

Unter Linux gibt es den Windows Emulator Wine, in Zukunft wird das wohl für viele kaufentscheidend sein.
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28.01.2016 17:35 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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Schlimm wäre wenn alte Hardware auf Windows 10 nicht mehr zu nutzen wäre^^
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28.01.2016 19:26 Uhr von damokless
 
+3 | -4
 
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wenn ich bald auf Windows 7 aufrüste, will ich auch , daß das gut und sicher läuft!!!
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28.01.2016 20:39 Uhr von anonymous2015
 
+3 | -2
 
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microsoft tut sich bei den profis keinen gefallen mit diesem geschäftsgebaren...umstieg: osx!

microsoft ist zu userfeindlich geworden, wie seinerzeit comodore (und die 68000er systeme atari, schneider etc)...werden die beschrenkungen für die user das system auf absehbarer zeit töten.
denn microsoft macht die gleichen fehler wie damals die hersteller: geldgeilheit hoch 3millarden.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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28.01.2016 20:46 Uhr von anonymous2015
 
+2 | -6
 
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p.s.: linux ist keine alternative, da viel zu beschrenkt, zu inkompertible mit standardsoftware, nur console für wichtige systemeinstellungen, nix was mit msi zu vergleichen wäre usw.

desweiteren schreckt sehr ab: das es gefühlte 1 millarde verschiedene linux versionen gibt.

---
an microschrott: ein windows pc ist KEIN mobilephone!

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]

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