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Kopenhagen: Aus Protest gegen Asylrecht beendet Ai Weiwei Ausstellung

Der Künstler Ai Weiwei findet die Verschärfung des Asylrechts in Dänemark katastrophal und reagierte darauf mit einer Schließung seiner Ausstellung in Kopenhagen.

Der politisch engagierte Künstler entschied sich zu diesem Protest, nachdem die dänische Regierung Flüchtlingen ihre Wertsachen abnahm.

Die Ausstellung "Ruptures" ("Brüche") in der Faurschou-Stiftung wäre eigentlich bis zum April zu sehen gewesen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausstellung, Protest, Kopenhagen, Verschärfung, Ai Weiwei, Asylrecht
Quelle: spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2016 15:50 Uhr von benjaminx
 
+6 | -2
 
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Wie sollte eine Politmarionette auch anders reagieren.
Statt gegen China wird er nun einfach mal kurzerhand gegen einen anderen unliebsamen Gegner eingesetzt.
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27.01.2016 19:06 Uhr von Klartextman
 
+2 | -1
 
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Vielleicht hat der Künstler ja noch einige Zimmer frei und kann die Flüchtlinge mit allen Annehmlichkeiten versorgen. .......
Nein, kein Land auf der Welt nimmt Unterschichten gerne auf weil das eben nur soziale Spannungen ergibt, Kriminalität fördert und wirtschaftlicher Unsinn ist.
..und in Deutschland hoffe ich, das diese Erkenntnis sich auch bald durchsetzt und bei den nächsten Wahlen den politischen Geisterfahrer der Führerschein endgültig abgenommen wird.

[ nachträglich editiert von Klartextman ]
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27.01.2016 20:22 Uhr von boesetante
 
+0 | -1
 
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Ich glaub, ich beantrage in Dänemark Asyl - ah ja, geht ja nicht mehr ;-) - die haben doch recht - wir doofen Deutschen! @Klartextman : Super, bin da ganz Deiner Meinung!

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