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Bremen: Kriminalität jugendlicher Flüchtlinge steigt weiter an

Vor allem aus Marokko und Algerien kommen die jugendlichen Straftäter, welche zunehmend für Gewaltdelikte und Diebstähle in Bremen verantwortlich sind. Eine Sonderkommission der Polizei wurde eigens eingerichtet, um sich den 60 nordafrikanischen Intensivtätern zu widmen.

Vor allem im Umfeld des Bahnhofes und des Szeneviertels von Bremen begehen die sogenannten unbegleiteten Jugendliche ihre Straftaten. Dazu gehören Diebstähle und Raub, aber auch immer mehr Gewalt - auch gegen Polizisten.

Das Strafrecht sieht bei ihnen lediglich eine Erziehungsmaßnahme vor, Gefängnis droht den wenigsten. In aller Regel kommt es nicht einmal zum Prozess. Aktuell wird über die Errichtung einer geschlossenen Einrichtung für Intensivtäter nachgedacht. Abgeschoben werden können sie erst mit 18 Jahren.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bremen, Flüchtling, Kriminalität
Quelle: heute.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2016 17:13 Uhr von kuno14
 
+18 | -1
 
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Das Strafrecht sieht bei ihnen lediglich eine Erziehungsmaßnahme vor.empfehle urlaub in marokko und algerien......
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26.01.2016 17:20 Uhr von Xamb
 
+14 | -0
 
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deren Kriminalität war schon von Anfang an so hoch, aber erst jetzt nehmen sich die Medien die Freiheit, darüber offen zu berichten
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26.01.2016 17:24 Uhr von Der_Riechel