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Student verkaufte "scharfe" Maschinenpistolen über das DarkNet

Seit 2013 soll Christoph K. verschiedene Dekowaffen in schussbereite Kriegswaffen umgebaut und verkauft haben. Über das sogenannte DarkNet verdiente er bis zu 20.000 Euro indem er die umgebauten Waffen einfach per Post an die Käufer schickte.

Unterstützung bekam der Angeklagte offenbar von seinem Schwiegervater. Der 56-jährige Hobbyschütze soll die passende Munition für die Waffen besorgt haben.

Nach der spektakulären Verhaftung durch das SEK, in der Fachhochschule des Angeklagten, zeigte sich K. geständig. Ihm drohen etwa fünf Jahre Haft wegen der Herstellung und vorsätzlichen Ausfuhr von Kriegswaffen sowie unerlaubtem Waffenhandel.


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WebReporter: N3M0R4
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Student, DarkNet
Quelle: stern.de

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