26.01.16 15:39 Uhr
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Student verkaufte "scharfe" Maschinenpistolen über das DarkNet

Seit 2013 soll Christoph K. verschiedene Dekowaffen in schussbereite Kriegswaffen umgebaut und verkauft haben. Über das sogenannte DarkNet verdiente er bis zu 20.000 Euro indem er die umgebauten Waffen einfach per Post an die Käufer schickte.

Unterstützung bekam der Angeklagte offenbar von seinem Schwiegervater. Der 56-jährige Hobbyschütze soll die passende Munition für die Waffen besorgt haben.

Nach der spektakulären Verhaftung durch das SEK, in der Fachhochschule des Angeklagten, zeigte sich K. geständig. Ihm drohen etwa fünf Jahre Haft wegen der Herstellung und vorsätzlichen Ausfuhr von Kriegswaffen sowie unerlaubtem Waffenhandel.


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WebReporter: N3M0R4
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Student, DarkNet
Quelle: stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2016 16:35 Uhr von VincentCostello
 
+5 | -0
 
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Dann war es nicht gerade ein sehr intelligenter Student .
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26.01.2016 17:15 Uhr von N3M0R4
 
+5 | -0
 
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@ VincentCostello
Da hast du recht. Er hat die Sachen nämlich zu billig vertickt^^
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26.01.2016 17:23 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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Gibts noch schnäppchen wie bei jeder geschäftsaufgabe?,-)
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26.01.2016 22:03 Uhr von bogati
 
+1 | -1
 
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Solange es keinen Link zur besagten DarknetSite gibt, ist die News unvollständig :D

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