26.01.16 15:13 Uhr
 157
 

Flüchtlingszahlen verringern - Dänemark will Asylgesetze verschärfen

Dänemark will mit einer Verschärfung der Asylgesetze bei seinen Wählern punkten. So plant die Regierung um den Ministerpräsidenten Lars Lökke Rasmussen, dass den Asylbewerbern das Gepäck durchsucht wird und Wertgegenstände ab einem Wert von 1.340 Euro abgenommen werden soll.

Dieses vorgehen der dänischen Regierung löste in Europa einen Sturm der Empörung aus. Vergleiche zu den Juden-Enteignungen im zweiten Weltkrieg wurden gezogen. Für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung muss der Bewerber knapp 500 Euro bezahlen und verschiedene Auflagen erfüllen.

Ein Sprecher der dänischen Volkspartei kommentierte den Vorgang mit den Worten: "Was wir den Flüchtlingen sagen: Wenn Sie nach Europa kommen wollen, machen Sie besser einen Bogen um Dänemark."


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dänemark, Verschärfung, Flüchtlingszahlen, Asylgesetz
Quelle: oe24.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Texas: Frau wird nach Beschwerden wegen Anti-Trump-Aufkleber verhaftet
Ärger über Gabriel: Saudi-Arabien ruft Botschafter in Berlin zurück
AfD Saarland: Abstimmung über IQ-Test für Neumitglieder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.01.2016 16:00 Uhr von chuckyol
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Gesunde Einstellung.
Kommentar ansehen
26.01.2016 16:13 Uhr von Momortui
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Dänen lügen nicht !

Kommt besser alle nach Alemania .... die schaffen das.
Hier gibt´s Geld - Wohnung - Auto - ein paar Schlampen laufen überall rum .. nicht nur in Köln. Ach ja - jetzt neu: Gesundheitskarte für alle ... für neue Zähne muß nur der doofe Nazi zahlen.Heute im Angebot: Hörgeräte das super tolle Stück nur € 4.800,-. Da hört man den Muezin gleich viel besser.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Fußball: Eklat bei Premiere von Chinas U20 in Deutschland
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?