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NRW: Straftaten gegen Flüchtlinge haben sich verachtfacht

Insgesamt 214 Straftaten wurden in Nordrhein-Westfalen 2015 gegen Flüchtlinge und Asylheime begangen. Das entspricht einer Verachtfachung gegenüber dem Vorjahr, wo es lediglich 25 Taten waren. Bei den meisten dieser Taten habe es sich um "propagandistisch und politisch motivierte Delikte" gehandelt.

Dies erklärte Innenminister Ralf Jäger und machte dabei klar, dass diese Straftaten "absolut beschämend" seien. Insbesondere das Internet und die sozialen Medien machte er dabei verantwortlich. "Hass in sozialen Netzwerken schürt ein Klima aus Angst und Gewalt", erklärte er.

Zumeist habe es sich bei den Straftaten um rassistische Parolen auf den Mauern von Flüchtlingsheimen gehandelt, als auch Hakenkreuz-Schmierereien. Zu Körperverletzungen oder Brandanschlägen kam es demnach in 28 Fällen, wobei ein Viertel der Gesamttaten aufgeklärt werden konnte.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, NRW, Anstieg, Rechtsextremismus, Flüchtlingsheim
Quelle: www1.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2016 15:38 Uhr von ted1405
 
+12 | -0
 
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Könnte das mal bitte jemand neugieriger Weise in Relation zu der Anzahl an Flüchtlingen innerhalb Deutschlands 2014 und 2015 stellen?
Denn erst dann hätten diese absoluten Werte meiner Meinung nach überhaupt auch nur im Ansatz irgend eine Aussagekraft.
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26.01.2016 15:48 Uhr von FutureC
 
+8 | -1
 
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Ja, wenn es schon als Straftat gilt wenn man die schief anblickt oder sich wehrt...

[ nachträglich editiert von FutureC ]
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26.01.2016 17:06 Uhr von yeah87
 
+4 | -1
 
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Wobei dort ein Viertel aufgeklärt wird bei den Flüchtlingen 1% und die kann man auch nicht wirklich dafür belangen

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