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Italien: Museen verhüllen Nacktstatuen für den iranischen Präsidenten

Der iranische Präsident Hassan Ruhani ist in Italien zu Gast und die Kapitolinischen Museen in Rom reagierten mit einer besonderen Aktion darauf.

Man verhüllte alle Nacktstatuen für den politischen Gast aus Respekt vor dem Glauben und der Kultur im Iran.

Das Verhalten hat sich zumindest wirtschaftlich ausgezahlt, Ruhani schloss mit Italien einige Milliardenverträge ab.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Präsident, Iran, Gast, Statue, Nacktheit
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2016 13:45 Uhr von Moni1961
 
+7 | -3
 
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Ich hätte alle Statuen herumgedreht, so dass der Kerl nur noch Ärsche sieht !
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26.01.2016 14:24 Uhr von Borgir
 
+1 | -5
 
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Eingeknickt nennt man das. Ich nenne das Anstand.
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26.01.2016 14:36 Uhr von Moni1961
 
+0 | -1
 
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Kunst ist Kultur und ist überall verschieden. Wenn wir unsere Statuen verhüllen, dann verleugnen wir unsere Kultur!!
Sollte ein islamischer Staat Frauenstatuen mit Burka haben, dann möcht ich auch, dass die Ganzkörperkondome vor einem Staatsbesuch abgemeisselt werden!
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26.01.2016 15:10 Uhr von Nichmitmir
 
+0 | -2
 
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Es ist doch einfach eine Frage des Respekts vor einem ausländischen Staatsgast. Wenn ich mit jemandem ins Geschäft kommen will, beleidige ich nicht seine religiösen Gefühle, ungeachtet sonstiger politischer Umstände. Die Annäherung zwischen Iran und dem Westen ist immerhin ein Meilenstein für die Sicherheit im mittleren Osten. Bei noch mehr Instabilität in den Regionen hätten wir schliesslich noch mehr Flüchtlinge hierher...aber das geht wohl über den Horizont der meisten Besorgten hinaus.
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26.01.2016 15:28 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Wäre es nicht einfacher dem Präsidenten die Augen zu verbinden und einen Blindenstock zu kaufen. Dazu ein Blindenführpony (Hunde sind ja so unreich und so)?
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26.01.2016 18:27 Uhr von Moni1961
 
+1 | -0
 
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wenn dem nicht gefällt, was im Museum ausgestellt wird, dann soll er einfach nicht hineingehen! Er kann sich ja vorher informieren, was dort ausgestellt ist.
Es ist doch keine Frage des Respekts gegenüber eines fremden Staatsoberhauptes, unsere Kultur zu verstecken!

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