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Pionier der künstlichen Intelligenz, Marvin Minsky, ist tot

Marvin Minsky galt als ein Pionier auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Zusammen mit anderen Forschern war er es, der 1956 den Begriff der Künstlichen Intelligenz begründete, womit er mitunter die Grundlagen der modernen Computertechnik schuf.

Nun verstarb der Forscher mit 88 Jahren an einer Hirnblutung. Dabei war Minsky seiner Zeit oftmals weit voraus. So erschuf er etwa bereits in den 1950er-Jahren eine künstliche Hand. Ein später entwickeltes Display, welches am Kopf befestigt wurde, dient als Vorlage heutiger Virtual-Reality-Systeme.

Minsky vertrat die These, dass sich das menschliche Gehirn und der Computer in ihrer Art der Funktion nicht unterscheiden würden. Mithilfe eines Netzwerkes aus Vakuumröhren simulierte er das neuronale Netzwerk des menschlichen Gehirns. Das menschliche Denken könne man technisch simulieren.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Pionier, Künstliche Intelligenz, Marvin Minsky
Quelle: n-tv.de

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