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Studie: Internet fördert radikale Positionen bei Menschen

Eine Forschergruppe um die italienische Mathematikerin Michaela Del Vicario hat in einer Studie nahegelegt, dass Soziale Netzwerke wie Facebook radikale Einstellungen bei Menschen fördern.

Die Studie basiert auf der These zu der so genannten Filterblase, wonach Menschen nur diejenigen Meinungen gefiltert sehen, die sie selbst auch vertreten.

Diese Blase definiert sich so: "Das persönliche Informationsuniversum, das Sie online bewohnen - einzigartig und nur für Sie aufgebaut von den personalisierten Filtern, die das Web jetzt antreiben." Das heißt, was man ohnehin schon glaubt oder zu wissen glaubt, wird durch die Filter radikalisiert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Studie, Facebook
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2016 18:56 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -1
 
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Als deine Eltern dir erzählten du könntest alles werden haben die nicht an einen Blödmann gedacht!
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25.01.2016 22:51 Uhr von Silla
 
+6 | -1
 
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@ delldesso

So sieht das aus!

Filter auf, Augen zu, dann ist die eigene kleine Welt auf einmal schön. Und alle anderen sind doof.

Es kann ja so einfach sein, sich sein Weltbild aus dem Baukasten zusammenzustellen.

Nur aufwachen dürfen diese humorlosen Träumer nicht!

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