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Syrien: Syrische Armee erobert zwei Rebellenhochburgen zurück

Mit Hilfe Russlands hat die syrische Armee insgesamt zwei Rebellenhochburgen im Westen Syriens zurück erobern können. So konnten die Städte Salma und Al-Rabia erobert werden. Die Al-Nusra-Front, unterstützt von den USA und die Freie Syrische Armee mussten herbe Niederlagen einstecken.

Der Erfolg der syrischen Armee und Russlands könnte in der Region einen Dominoeffekt auslösen. Auch die Provinz Idlib könnte von diesem Effekt erfasst werden. Dort herrscht die Rebellengruppe Dschaisch al-Fatah.

Die Rebellen können ohne Salma und Al-Raiba nur noch auf zwei befestigte Dörfer zählen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Armee, zurück, zwei
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2016 14:06 Uhr von Borgir
 
+5 | -4
 
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Zur Erinnerung: Die Al-Nusra-Front ist der syrische Ableger von Al-Quaida. Noch eine Erinnerung: Al-Quaida hat die USA am 11. September angegriffen und Tausende Amerikaner getötet. Die USA unterstützt diese Terroristen, die für den verheerendsten Angriff auf die USA seit Pearl Harbor verantwortlich sind. Mit anderen Worten: In den Medien werden Terroristen als Rebellen bezeichnet.
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25.01.2016 14:12 Uhr von Mankind3
 
+5 | -2
 
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Al-Nursa und Rebellen...das passt nicht wirklich zusammen...die sind viel, aber Rebellen sicher nicht.
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25.01.2016 15:06 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -0
 
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Es wäre zu begrüßen, wenn das Morden schnellstmöglich aufhört. Allein, mir fehlt der Glaube daran. Zu viele Akteure mit zu vielen divergierenden Interessen sind dort involviert.
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25.01.2016 16:11 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
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@ Borgir

Nein, die USA unterstützen Al-Nusra nicht.
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25.01.2016 17:02 Uhr von architeutes
 
+1 | -3
 
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@Borgir
Al Nursa betrachtet die USA als Feind und umgekehrt ist es genauso.
Bemühe doch einfach Google bevor du irgendeinen Mist erzählst.

Mit anderen Worten mal wieder ein Eigentor

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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25.01.2016 17:24 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"Al Nursa betrachtet die USA als Feind und umgekehrt ist es genauso."

Das spielt keine Rolle beim Spiel um Macht. Die USA bzw. US-Milliardäre unterstützen alle radikalen Vereine um Systeme zu destabilisieren oder zu beseitigen um dann im anschließenden Chaos ihre Figuren in Stellung zu bringen.

Wenn in Deutschland sagen wir mal die Kommunisten an die Macht kommen würden und den USA die Politik nicht schmeckt oder als Gefahr eingestuft würde, würden sie die Nazisvereine hier unterstützen (natürlich inoffiziell) damit diese die Kommunisten verjagen egal ob die Nazis US-freundlich sind oder nicht.

Ist nun mal so, wenn man auf normalen Weg eine Regierung nicht wegbekommt benutzt man radikale Gruppierungen um ans Ziel zu kommen.
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25.01.2016 17:46 Uhr von architeutes
 
+1 | -3
 
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@CoffeMaker
Oh man Alter, sind wir jetzt bei der Märchenstunde ??
Sicher würden die Amerikaner keine Kommunisten in Deutschland sehen wollen , aber ehrlich ein kommunistisches Deutschland ??
Und Putin unterstützt gern und reichlich rechte Gruppierungen in Europa , das ist auch kein Geheimnis , erst kürzlich ein Treffen rechter Parteimitgliedern ( mit NPD) in St. Petersburg.

Aber das wusstest du natürlich nicht , und natürlich ist das nur aus Versehen genau das gleiche was du da von dir gibst.
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25.01.2016 19:14 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ architeutes

Natürlich wusste CoffeMaker das, ich habe ihm das erst kürzlich irgendwo gepostet. Wie so oft aber wird er die Realität ignorieren um irgendein verwirrtes Weltbild aufrecht erhalten zu können.
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26.01.2016 08:22 Uhr von Big-E305
 
+1 | -0
 
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@bine_nrw
nein leider sind es keine syrischen männer, es sind marokkaner alegier pakistaner usw. wenn nur syrer herkommen dürften wäre die lage nicht so wie sie jetzt ist, die meisten von denen sind in der türkei.
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26.01.2016 11:07 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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muss eine falschmeldung sein, hat doch erst vor einigen tagen die trollfront hier behauptet, die syrische armee kann trotz russischer unterstützung nichts erreichen.
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26.01.2016 11:18 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ tutnix

Salma hatte mal 2100 Einwohner, Rabia weniger als 2000.

Das kann man natürlich feiern. Oder man erkennt die Meldungen als das, was sie sind: Das Aufbauschen völlig unwichtiger "Erfolge", ähnlich den Abwehrschlachten der Wehrmacht.

Der Angriff auf Salma wurde zudem seit Anfang November 2015 vorbereitet. Hier zeigt sich wieder, wie extrem langsam die syrischen Streitkräfte und ihre Verbündeten vorkommen, sofern es denn überhaupt nach vorne geht.


Dass von den beiden Dörfern sowieso nicht mehr viel steht kommt dann noch dazu.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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28.01.2016 16:43 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -1
 
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Es waere interessant zu erfahren ob die Geldmittel fuer die Terroristen aus dem Natobudget kommen und also von Deutschland mitfinanziert werden

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