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Wendt: Polizisten reagieren auf Flüchtlingskrise mit vermehrter Krankmeldung

Im Zuge der Flüchtlingskrise erklärt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, dass viele Polizisten mit zunehmenden Krankmeldungen auf die gestiegene Belastung reagieren würden. Viele würden "innerlich Kündigen", so Wendt.

Er führt weiter aus, dass Tausende Polizisten seit Monaten entgegen ihrer eigentlichen Aufgaben eingesetzt würden. Dabei würden diese Aufgaben erfüllen, für welche sie nicht ausgebildet wurden, und die zudem nichts mit Polizeiarbeit zu tun hätten. Dies sei psychisch und körperlich belastend.

Es würde sich sowohl auf ihre Gesundheit, als auch auf ihre Familien auswirken. Dabei könne man kein Ende der Situation absehen. Resultat sei, dass die Krankmeldungen in manchen Dienststellen um 20 Prozent gestiegen seien. Dagegen würden akut auch keine Planstellen helfen.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtlingskrise, Polizisten, Krankmeldung, Rainer Wendt
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2016 14:00 Uhr von chuckyol
 
+2 | -8
 
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Auch das Leben eines Beamten ist eben kein Wunschkonzert, die Zeiten ändern sich nunmal für alle. Vielen Zeitarbeitern geht es nicht besser, sind jedoch schlechter bezahlt und werden gekündigt wenn sie sich krank melden.
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25.01.2016 14:18 Uhr von Schlappeseppel
 
+6 | -1
 
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Viel ,Viel zu wenige!
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25.01.2016 14:19 Uhr von VincentCostello
 
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