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Deutschlands Wirtschaft: Alterung der Gesellschaft erfordert Mentalitätswechsel

Um auch zukünftig eine erfolgreiche Wirtschaft zu haben, bedarf es nach Ansicht von Professor Henning Vöpel, dem Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), einen Mentalitätswechsel. Zwar stehe die deutsche Wirtschaft aktuell gut da, aber dies sei lediglich eine Momentaufnahme.

Vor allem durch die alternde Gesellschaft und die massive Digitalisierung, sei das Modell einer mittelständischen und technologieorientierten Exportwirtschaft infrage gestellt. Daher müsse man "die Wirtschaft in in ihre digitale Zukunft transformieren", so man wettbewerbsfähig bleiben wolle.

Dazu beitragen könne auch eine Einwanderungspolitik, welche die besten Leute aus dem Ausland anziehen würde. Es sei mitnichten so, dass nur die anderen Industriestaaten Konkurrenten seien, sondern auch die sich modernisierenden Staaten in Asien.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Gesellschaft, Alterung
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2016 12:13 Uhr von chuckyol
 
+17 | -1
 
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Korrekt, wir brauchen einen Mentalitätswechsel!
Weg davon dass das Volk der Wirtschaft dient sondern die Wirtschaft dem Volke. Nebenbei kann es natürlich auch nicht schaden wenn ebenfalls die Politik dem Volke dienen würde und nicht der Wirtschaft.
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25.01.2016 12:20 Uhr von RockDog
 
+1 | -0
 
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Fünf Jahre alter Artikel, neu aufgesetzt..
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25.01.2016 15:01 Uhr von Fomas
 
+1 | -0
 
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@chuckyol

Ganz genau so ist es. Anstatt diesen neoliberalen Irrsinn immer weiter zu treiben (der "Liberalismus" is schon vor langer Zeit gescheitert und wurde exakt so wie er war wieder aufgewärmt als "Neoliberalismus". Daher kann man davon ausgehen, dass er auch wieder scheitert.), sollen die Konzerne mal etwas von ihrem Reichtum zurückgeben an das Volk und dieses sollte von seiner Rolle als Arbeitssklave der Reichen, um diesen immer mehr und mehr Geld in die Taschen zu spülen, mal wegkommen. Es könnte allen Menschen so gut gehen, wenn nicht 1% der Menschheit über 50% des Weltreichtums besitzen würden.
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25.01.2016 22:45 Uhr von hasennase
 
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ein glück dass der januskopf gesagt hat das es ja kein problem gibt.
bin mal gespannt wer der heimliche mysteriöse auftraggeber dieser studie ist

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