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Julia Klöckner spezifiziert ihre Pläne in der Flüchtlingskrise

Julia Klöckner hat als CDU-Bundesvize ihre Pläne in der Flüchtlingskrise verdeutlicht. Dabei stellte sie vor allem fest, dass ihre Pläne nicht im Widerspruch zu Angela Merkel stünden. So würde es sich nicht um einen Plan B handeln, sondern lediglich um Plan A2, der als Ergänzung gedacht ist.

Auch der Chef der Unionsfraktion Volker Kauder unterstützte ihre Linie. Es handele sich bei Klöckners Plänen nicht um eine Absetzbewegung, wobei er betonte, dass es neben internationalen auch nationale Lösungen brauchen würde. Klöckner hatte am Wochenende Grenzzentren und Kontingente gefordert.

Demnach sei die Aufnahmefähigkeit der Länder und Kommunen entscheidend dafür, wie viele Flüchtlinge täglich aufgenommen werden können. Der Koalitionspartner SPD sieht in den Plänen indes einen "Anti-Merkel-Plan". Diese seien Ausdruck "heller Panik" vor den nächsten Wahlen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Angela Merkel, Flüchtlingskrise, Julia Klöckner
Quelle: n-tv.de

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25.01.2016 10:13 Uhr von bernd9584
 
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Riecht nach Putsch...
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25.01.2016 17:15 Uhr von Strassenmeister
 
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