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Freiburg: Beratung über Disko-Zutrittsverbot für Flüchtlinge

Nachdem offenbar viele Diskotheken für Flüchtlinge ein Zutrittsverbot ausgesprochen haben, will die Stadt im Breisgau nun zu einem runden Tisch einladen.

Der Freiburger Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach sagte der Badischen Zeitung, solche Regelungen seien diskriminierend - nun werde man mit den Betreibern über die Reaktion sprechen.

Falls es in Clubs zu Taschendiebstählen oder sexuellen Belästigungen komme, solle man lieber konsequent einzelne Hausverbote aussprechen, statt eine ganze Gruppe zu bestrafen, so von Kirchbach.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Freiburg, Disko, Zutrittsverbot, Ulrich von Kirchbach
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2016 10:08 Uhr von Schlappeseppel
 
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@bine_nrw

Das ist bereits abgeschafft. Sonst käme ja keiner mit Diskr. Klagen mehr durch weil er nicht wo rein durfte.
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26.01.2016 14:23 Uhr von Borgir
 
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Idiotisch. Wenn sich Deutsche daneben benehmen werden auch nicht alle Deutschen ausgesperrt. Das ist weniger Hausrecht als Diskriminierung und Generalverdacht. Gegen den Generalverdacht haben sich die Deutschen vor nicht allzu langer Zeit noch böse aufgeregt, als es um die Überwachung des Internets ging.

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