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Umweltschutz: Leonardo DiCaprio spendet Millionen für Ecuador

Leonardo DiCaprio nahm auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) teil und verkündete dort, dass er mehrere Millionen Dollar für Ecuador spenden wird.

Für das erste Projekt, bei dem gefährdete Amazonasgebiete geschützt werden sollen, spendet er drei Millionen Dollar. Mit weiteren zwölf Millionen unterstützt der amerikanische Schauspieler seine eigene Stiftung, die den Fischfang kontrollieren, Korallenriffe erhalten und erneuerbare Energien fördern soll.

"Wir können es uns einfach nicht leisten zuzulassen, dass die Gier der Kohle-, Öl- und Gasindustrien die Zukunft der Menschheit bestimmt.", so DiCaprio kritisch über die Energiekonzerne.


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WebReporter: milly26
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Leonardo DiCaprio, Umweltschutz, Amazonas, Korallenriff, Spendeaktion
Quelle: amerika21.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 18:02 Uhr von Mister-L
 
+1 | -8
 
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Er prangert die Gier anderer an und kassiert selber pro Film mehrere Millionen,passt ja irgendwie auch nicht.
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24.01.2016 18:19 Uhr von RandyMarsh
 
+3 | -1
 
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@Mister-L

Er prangert die Öl- und Gaskonzerne an und solche Aktionen zeigen doch eher, dass er nicht gierig ist.
Und er ist bei weitem nicht einer der bestverdienenden Schauspieler der Welt.

Also warum sollte es falsch sein, mehrere Millionen $ für die Umwelt zu spenden? Da könnten sich andere raffgierige Kollegen mal ein Beispiel dran nehmen.

[ nachträglich editiert von RandyMarsh ]
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24.01.2016 19:15 Uhr von Starstalker
 
+1 | -4
 
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"Er prangert die Gier anderer an und kassiert selber pro Film mehrere Millionen..."

Wenn er das Geld, und sei es nur zu Teilen, für soziale Projekte investiert, dann sehe ich da kein Problem drin. Nur weil jemand viel Geld bekommt, verschwindet dieses dadurch ja nicht. Derjenige der es dann hat, der kann es wieder in Umlauf bringen. Da gibt es dann gute und weniger gute Methoden.

Viel Geld zu erhalten ist noch kein Indikator für irgendwas. Man darf auch davon ausgehen, dass wenn er es nicht bekommen hätte, es auch nicht gerechter verteilt worden wäre. Immerhin wird es durch ihn nun weiter gegeben. Wenn das jeder mit entsprechender Barschaft machen würde, dann wäre schon viel bewegt. Niemand muss alles geben, aber viele Tropfen können auch einen reißenden Bach bilden.

Finde es gut was er macht. In Hollywood ist er damit einer der wenigen. Und vor allem lässt er den "guten Menschen" (nicht Gutmenschen!) auch nicht raushängen. Andere gehen mit ihrer sozialen Aktivität möglichst medial hausieren. Ist bei ihm nicht so. Natürlich wird darüber beichtet, was sich gar nicht vermeiden lässt, und für bestimmte Projekte ist Publicity auch etwas Gutes, aber anders als z.B. ein Al Gore reibt er sein Engagement nicht jedem ungefragt mitten ins Gesicht.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]

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