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Spanien: Radprofi John Degenkolb wird von Auto angefahren

In Südspanien wurde der deutsche Radprofi John Degenkolb und sein Team "Giant Alpecin" beim Training von einem Auto angefahren. Die insgesamt sechs Männer sind nebeneinander gefahren, als ein Auto frontal mit ihnen zusammenstieß.

Alle Unfallopfer sind bei Bewusstsein und den Umständen entsprechend wohlauf. Allerdings müssen Verletzungen wie Brüche oder tiefe Schürfwunden im Krankenhaus behandelt werden.

Im Team sind auch der Amerikaner Chad Haga, Franzose Warren Barguil, der Schwede Fredrik Ludvigsson, das deutsche Talent Max Walscheid und der Niederländer Ramon Sinkeldam.


WebReporter: milly26
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krankenhaus, Training, Autounfall, Radprofi, Simon Geschke
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 18:00 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
+2 | -1
 
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Wenn 6 Radfahrer nebeneinander eine Straße blockieren ist es nicht allzu verwunderlich, wenn es zu solchen Unfällen kommt.
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24.01.2016 20:02 Uhr von cubeflizer
 
+1 | -1
 
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Das Auto hat die Radfahrer (welche auf der richtigen Spur gefahren sind) FRONTAL getroffen. Ich weiß nicht, was an dieser Konstellation "nicht allzu verwunderlich" ist.

Auch wenn die Radfahrer hintereinander gefahren wären, hätte es verletzte gegeben. Genauso, wenn es gar keine Radfahrer gewesen wären, sondern ein Auto.

Oder gilt eine Gruppe von Radfahrern, die Nebeneinander auf der Straße fahren, allgemein als zulässiges Zielobjekt, bei der es halt mal passieren kann, dass ein Auto frontal hineinfährt?

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