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Spitzbergen: Abbaugebiet von Steinkohle hat nur noch strategische Bedeutung

Der Abbau von Kohle in den Spitzbergen lohnt sich aufgrund des Preisverfalls schon lange nicht mehr. Trotzdem stimmte die Regierung Norwegens für ein weiteres Abbaugebiet - aus strategischem Interesse.

Durch den Klimawandel schmilzt das Eis im Arktisgebiet immer schneller und Norwegen hofft auf wertvolle Rohstoffe auf dem Meeresboden, unter anderem Erdöl und -gas.

Spitzbergen ist bei der norwegischen Bevölkerung sehr beliebt. Es gibt zum Beispiel eine Universität, die junge Menschen anlockt. Außerdem bringt der Kohleabbau wichtige Arbeitsplätze mit sich.


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WebReporter: milly26
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rohstoff, Erdöl, Bedeutung, Spitzbergen, Steinkohle
Quelle: taz.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 16:36 Uhr von Klassenfreund
 
+2 | -0
 
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"Der Abbau von Kohle in den Spitzbergen..."

- Passt prima zu der schlecht und sinngemäß falsch wiedergegebenen News.
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24.01.2016 18:18 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
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bei etwa 2000 norwegern, die auf spitzbergen leben würde ich nicht behaupten, das die gegend sehr beliebt ist.

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