24.01.16 13:32 Uhr
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Nach Silvester: Junge Migranten stehen unter einem Generalverdacht

Seit den Vorkommnissen an Silvester in Köln ist für viele Menschen bei Straftaten automatisch das allererste Täterprofil "jung, männlich, südländisch". Für viele Ausländer hierzulande wird dieses Raster zu einem Stigma. "Spiegel Online" hat nun in Hamburg, Köln, Berlin und München nachgefragt.

Die veränderte Stimmung im Land wird vor allem bei südländisch wirkenden Migranten mit Sorge beobachtet. "Ich will hier nur arbeiten. Wenn einer Probleme macht, wenn er keinen Respekt hat und das Gesetz bricht, dann muss man ihn eben zurückschicken", so ein 36-jähriger Mann aus Marokko.

In Köln äußerte eine Flüchtlingshelferin, dass sie von deutschen Wutbürgern massiv angegangen worden sei. Dies sei dann die Kehrseite der Gewalt von Ausländern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Junge, Silvester, Migranten
Quelle: spiegel.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 13:32 Uhr von Borgir
 
+6 | -42
 
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24.01.2016 13:36 Uhr von hochwasserpeter
 
+42 | -5
 
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"Ich will hier nur arbeiten"

Wie wäre, "Ich bitte um Asyl und nach beendigung des Krieges gehe ich Zurück und Baue mein Land wieder mit auf"
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24.01.2016 13:45 Uhr von Gothminister
 
+14 | -3
 
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Vertrauen muss man sich nunmal verdienen. Nach dem Tiefschlag von Silvester umso mehr. Ein natürlicher Vorgang.
Hätten die Frauen zu Silvester schon diesen Selbstschutzreflex gehabt, wäre vieles nicht soweit gekommen. Aber Medien und Politik taten ja erfolgreich alles dagegen...
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24.01.2016 13:46 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -14
 
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24.01.2016 13:57 Uhr von Starstalker
 
+21 | -1
 
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"Junge Migranten stehen unter einem Generalverdacht"

Sagt der Spiegel, der genau auf dieser Welle seit Wochen mit schwimmt und kaum noch anders zu berichten weiß.

Wenn man heute FAZ, Sueddeutsche, Welt, Zeit, Spiegel, Stern oder was auch immer öffnet, dann ist das Hauptthema die Flüchtlingskrise und ihre Folgen. Dabei hat sich das Bild in den Medien seit der Silvesternacht massiv verändert. Wurde die deutsche Willkommenskultur im letzten Jahr noch massiv gefeiert in den Medien, könnte die Kritik an genau dieser heute nicht lauter sein.

Selbst wer wollte, hat es schwer sich anders zu informieren. Der generelle Tonus hat sich massiv verändert und daran sind nicht zuletzt auch ganze Gruppen von Flüchtlingen selbst schuld. Seien es nun die Ereignisse von Silvester oder aber die Erkenntnisse aus dem Düsseldorfer "Maghreb-Viertel", wo Gewalt und Raub seit Jahren an der Tagesordnung sind.

Über Jahre wurde zudem zu diesen Themen geschwiegen oder wohlwollend berichtet, während es heute wie eine Lawine über alle herein bricht.

Am Ende steht dem eine vollkommen überforderte Gesellschaft entgegen, deren Politik wie ein kopfloses Huhn auf der Suche nach Lösungen durch den Hühnerstall rennt. Daneben das Versagen der Sicherheitsbehörden zumindest für den Schutz ihrer Bürger zu sorgen. In dieser Gemengelage ist es kaum verwunderlich, wenn sich die Menschen allein gelassen fühlen und sich Dinge wie der "Generalverdacht" entwickeln.

Hat denn irgendjemand erwartet, dass nach den Informationen der letzten Wochen die Leute sachlich an die Sache heran gehen, wenn es nicht einmal die Politik schafft?

Es ist schlicht falsch den Bürgern nun den schwarzen Peter zuzuschieben. Schuld an der aktuellen Situation in Deutschland haben viele Gruppierungen. Von den verblendeten Träumern und Bahnhofsklatschern, über die radikalen am linken und rechten Rand, über die Politik, die statt starker Führung ins Lamentieren gerät, die kriminellen Flüchtlinge und der Versuch des Vertuschens solcher Ereignisse durch die Medien. Strecke heute den Finger aus und du zeigst automatisch auf jemanden, der mitschuldig ist.

Unterm Strich ist aber die Politik dafür zuständig und verantwortlich, genau solche Ausnahmesituationen zu vermeiden. Dafür wurde sie mitunter gewählt. Mit starker und entschiedener Führung und gesteuerter Flüchtlingspolitik, welche eine Gesellschaft nicht überfordert, wären wir heute nicht da, wo wir stehen. Stattdessen werden Regeln und Gesetze außer kraft gesetzt, auf welche man an anderer Stelle pocht.

Es muss und darf sich schlicht niemanden wundern, wenn sich in dieser Situation die Menschen ihre eigenen Gedanken machen.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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24.01.2016 13:59 Uhr von nell0r
 
+16 | -2
 
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@Borgir
"Andere Meinungen interessieren nicht, Diskussionen werden aggressiv geführt"

DEIN erster Satz fängt mit einer Beleidigung an.

Dein Argument ist also: Es gibt kriminelle Deutsche, lassen wir also zusätzlich noch ungestraft kriminelle Asylbewerber zu.

Zur News: Warum wollen sie unbedingt HIER arbeiten, und nicht in ihrer Heimat? Ach genau, hier können sie Sozialleistungen abstauben.
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24.01.2016 14:00 Uhr von nchcom
 
+9 | -2
 
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Gruppen mit bestimmten Hunden, Kleidung, Haarschnitt usw. unter Generalverdacht zu stellen hat in Deutschland doch Tradition, da muss man sich doch nicht darüber beschweren.
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24.01.2016 14:02 Uhr von daiden
 
+11 | -5
 
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Das ist die Schuld der lächerlichen Gutmenschen! Und nein, es ist nicht paradox, wenn Gutmensch als etwas schlechtes gilt, denn Gutmensch steht nicht stellvertretend für "guter Mensch", sonder als Synonym für "vollkommen verblödeter Naivling".
Bei der schwachsinnigen Propaganda ist es auch immer "der Flüchtling", der hier arbeiten will, dankbar ist, übermäßig gesund ist, uns Millarden an Geld einbringt, ein Heilmittel gegen Krebs mitbringt und ausgestorbene Tierarten wieder zum Leben erweckt. Jetzt brauchen sich die schwachsinnigen Linken nicht wundern, wenn es "der Flüchtling" ist, mit dem auch alles Negative assoziiert wird.

[ nachträglich editiert von daiden ]
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24.01.2016 14:11 Uhr von Borgir
 
+5 | -22
 
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24.01.2016 14:17 Uhr von Borgir
 
+5 | -24
 
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24.01.2016 14:17 Uhr von architeutes
 
+9 | -1
 
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Auf Aktion folgt Reaktion , und auf Köln war niemand vorbereitet , es hat alle Beteuerungen und Prognosen über den Haufen geworfen.
Was will man machen , Augen zu und durch ?? Sicher nicht die beste Strategie für den kleinen Mann auf der Straße.
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24.01.2016 14:23 Uhr von shirasaya
 
+9 | -0
 
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Unsere Regierung lebt es uns doch vor, in dem sie ihr eigenes Volk unter Generalverdacht stellt und die Vorratsdatenspeicherung wieder einführt!
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24.01.2016 14:26 Uhr von Nichmitmir
 
+3 | -20
 
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24.01.2016 14:37 Uhr von daiden
 
+9 | -1
 
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@nichmitmir

Nein, ich denke sie befinden sich im Irrtum. Große Teile der linken sind einfach unfassbar naiv in ihrer `wir müssen die ganze Welt retten` Einstellung. Nicht ein einziger vernünftiger und vor allem realistischer Lösungsansatz aber hauptsache erstma alle rein hier. Die Linken und die Grünen sind diejenigen gewesen, die zu dumm zum Differenzieren waren/sind und keine Diskussion zuließen, die ihrer Ideologie wiedersprechen. Und oh wunder, oh wunder, nicht alle der 1,2 Millionen, die offiziell hier eingereist sind, sind gute Menschen! Aber wer hätte das auch ahnen können, da sie ja keine weiße Hautfarbe haben und somit kein eingebautes `Schuldgen` besitzen. Die einzige Rasse von der Gefahr ausgeht, ist ja die mitteleuropäische, speziell die Deutsche, nicht wahr?! Und hätte man vor Silvester die Wahrheit ausgesprochen, dass uns eben nicht alle wohlgesonnen sind hätte man ja "Ressortiments bedient" und "geistige Brandstiftung" betrieben und mit dieser falschen und dummen Vorverurteilung der Skeptiker jede notwendige Diskussion im Keim erstickt.
Die Linken, die mediale und politische Unterstüzung erfahren,sind mitschuldig an Allem, was passierte und vor allem an Alles,was noch passieren wird!
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24.01.2016 14:44 Uhr von nell0r
 
+10 | -2
 
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@Borgir
Wutbürger ist eine Beleidigung und eine Pauschalisierung.

Schreibt jemand dass die Deutschen alle gesetzestreu sind? Nein. Tut es was zur Sache wenn es um kriminelle Ausländer geht? Nein.

In deiner News steht:
""Ich will hier nur arbeiten. Wenn einer Probleme macht, wenn er keinen Respekt hat und das Gesetz bricht, dann muss man ihn eben zurückschicken", so ein 36-jähriger Mann aus Marokko. "

Marokko liegt also nun in Syrien? Marokko ist jetzt also Kriegsgebiet? Vielleicht solltest du deine eigenen News lesen bevor du kommentierst.

Edit:
"Ich schrieb, dass der Mob in seinen pauschalisierenden Auffassungen nicht besser ist, als der kriminelle Scharia-Islamisten-Asylbewerber, der straffällig wurde."

Du stellst also jemand, der andere mit Worten vorverurteilt (bzw seine freie Meinung ausdrückt), auf die gleiche Stufe wie jemand der Frauen steinigen will weil sie Ehebruch begang? Schöne sichtweiße.

[ nachträglich editiert von nell0r ]
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24.01.2016 14:54 Uhr von jupiter12
 
+3 | -8
 
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..... da scheint Borgir ja einen Nerv getroffen zu haben.......
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24.01.2016 15:02 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -12
 
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24.01.2016 15:19 Uhr von Nichmitmir
 
+2 | -6
 
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@daiden

Ich habe für Ihre ehrliche Meinung ein Plus gegeben, weil Dialog statt Konfrontation imho das beste ist.
Sie beschreiben exakt die Situation der CDU-dominierten Regierung und unserer Kanzlerdarstellerin.
Es ist weiter richtig, dass die Linken aus humanitären Gründen offener für die Flüchtlingsproblematik sind, zweifellos, das betrifft aber nicht kriminelle oder asoziale Flüchtlinge. Die enormen Probleme damit sind auch der Linken bewusst. Ich spreche hier speziell für die Realos der Linken, die Wagenknechtler, nicht für irgendwelche sozialistischen Traumtänzer oder autonome Chaoten, davon hat die Linke auch noch genug.

[ nachträglich editiert von Nichmitmir ]
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24.01.2016 15:30 Uhr von nell0r
 
+9 | -1
 
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@ det_var_icke_mig
Ich habe nich gesagt dass es schlecht. Ich habe gefragt warum er HIER arbeiten will und nich in seiner Heimat.

Ihr Linken pauschalisiert doch genauso, was wollt ihr also?
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24.01.2016 15:43 Uhr von CrixD
 
+5 | -0
 
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@Erik.Hey

Das für zu Nazis.

Wenn man Menschen, die anderer Meinung sind lange genug in die rechte Ecke stellt, werden diese früher oder später wirklich in der selbigen stehen.
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24.01.2016 16:09 Uhr von mueppl
 
+8 | -1
 
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"Ich will hier nur arbeiten. .....", so ein 36-jähriger Mann aus Marokko.

In Deuschland sind 40jährige Einheimische schon schwer vermittelbar und zu "alt" für den Arbeitsmarkt und er sucht Arbeit. Bestimmt ist es in diesem Fall Rassismus ihn abzulehnen.
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24.01.2016 18:07 Uhr von Gothminister
 
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Selbst dann nicht: ^^

http://s30.postimg.org/...
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24.01.2016 20:40 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -6
 
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@nell0r: deine extra Nachfrage und der spezielle Hinweis auf die Herkunft hat das impliziert, dass du es schlecht findest

tschuldigung, war dann offensichtlich fehl interpretiert

und falls du mit Ihr linken meinst muss ich dich leider Enttäuschen weil ich mir meine politische Meinung aus allen Lagern zusammen suche, von links bis rechts ist alles vertreten, kommt auf die jeweilige Thematik an

@mueppl: wenn er eine Arbeit findet ist doch gut, und vielleicht hat er ja auch bereits eine

@BastB: dein Post ergibt für mich nicht wirklich Sinn in dem hier behandelten Zusammenhang, müsstest du wohl nochmal verdeutlichen, ich nehm auch gerne die Meinung der plus-klicker, die dich offensichtlich verstanden haben

@vincenzevega: "Wer keine Straftaten begeht hat auch nichts zu befürchten.." das halte ich bei der derzeitigen Stimmungslage glattweg für ein Gerücht wenn nicht sogar gelogen (muss nichtmal bewusst von dir gelogen sein)

es wird die Situation kommen wo das Aussehen der entscheidende Faktor ist, Beispiel: ?
ein Freund von mir der in der Nähe eines rechtsradikalen Auflaufs aufgegriffen wurde (damals hießen sie noch Glatzen und hatten kahle Schädel), er hat dann die Nacht in der Zelle verbracht Grund: sein Haarausfall, er hatte mit Ende 20 bereits so dünnes Haar das nur Kahlrasur half und Perrücke wollte er nicht
oder unterhalte dich mal mit dunkelhäutigen Deutschen, wie oft die kontrolliert werden einfach nur wegen ihrer Hautfarbe

und ich vermute mal wenn die Bürgerwehren erst richtig los legen wird das auch noch unschuldige treffen egal wie gut sie es am Anfang gemeint haben
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24.01.2016 21:23 Uhr von Starstalker
 
+2 | -0
 
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"es wird die Situation kommen wo das Aussehen der entscheidende Faktor ist"

Zur vollen Wahrheit würde gehören, dass das für alle Lager gilt. Wenn wir uns an die Ereignisse der Silvesternacht halten, dann wurden Frauen bedrängt, weil sie vermeintlich weiß oder Europäer waren, oder aber auch nur, weil sie Frauen sind. Es reicht daher für bestimmte Gruppen bereits, dass jemand weiblich ist, damit diese zur Zielscheibe werden.

Entgegen deiner Darstellung glaube ich nicht, dass Aussehen so viel mehr ein Faktor von Diskriminierung wird, als es das in der Vergangenheit bereits war. Zukünftig könnten indes viel mehr Religion, Herkunft (bereits jetzt wird zwischen z.B. Syrern und Nordafrikanern differenziert), Ethnie, politische Orientierung (z.B. pro oder contra Assad, oder pro und contra Merkel) und derlei Dinge darüber entscheiden, wer von wem Opfer wird.

Es ist einfach falsch und fatal, gerade vor den Hintergründen der in der News erwähnten Silvesternacht, so zu tun, als wäre nun der Islam zur Zielscheibe geworden. Wenn man da mal ein wenig genauer hinschaut, dann hat das oftmals mit dem Islam wenig zu tun. Vielmehr geht es in der aktuellen Debatte um die Herkunft - Marokkaner oder Algerier.

Genauso muss man aber darauf hinweisen, dass nicht zuletzt die Gefahr besteht, dass Deutsche, Christen, Europäer, Weiße, Frauen - wie auch immer - zur Zielscheibe werden. Darüber muss man genauso sprechen, weil es zur vollen Wahrheit dazu gehört. Jetzt irgendjemanden zum Opfer zu stilisieren und dabei einen kompletten Aspekt außen vor zu lassen, ist genauso falsch.

Genauso ist es verquer zu behaupten, dass Pauschalisierungen und Generalverdachte nur auf der einen Seiten erhoben werden. Diese Form der Kategorisierung gibt es in allen nur erdenklichen Lagern. Jeder der etwas gegen Flüchtlinge sagt, und sei es noch so sachlich, wird von verschiedenen Gruppierungen unmittelbar in die rechte Ecke gestellt. Jeder der sich auch nur irgendwie für Flüchtlinge einsetzt, und sei es auch hier noch so sachlich und differenziert, ist direkt ein linker Spinner. Und derlei Vorgehen sehen wir überall.

Und am Ende bleibt wieder, dass solche Dinge immer dann entstehen, wenn politische und soziale Systeme und Strukturen versagen. Wir erleben aktuell ein Versagen an allen Fronten, genauso wie wir an allen Fronten eine zunehmende Eskalation erleben. Über die Schuldigkeit kann man da viel diskutieren, aber unterm Strich ist es dann wohl so, dass die Gesellschaft als solches aktuell einfach überfordert wird. Und da ist voor allem die Politik gefragt, welche momentan maximal ein Vakuum aus Unwissenheit und Ohnmacht schafft. Das lediglich auf eine Gruppe zu reduzieren oder sie zu den Opfern schlechthin zu stilisieren, ist kurzum falsch. So einfach, wie sich manche die Welt malen, ist sie dann doch nicht.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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24.01.2016 21:39 Uhr von Thomas66
 
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Junge Migranten stehen unter einem Generalverdacht,das wundert mich nicht, was derzeit abläuft.

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