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Flüchtlingskrise: Deutsche Hilfszahlungen an Türkei erhöht

Die Bundesregierung stockt wegen der Flüchtlingskrise die Entwicklungshilfe für die Türkei um 14 Millionen Euro auf.

Im laufenden Jahr stünden nun 50 Millionen Euro zur Verfügung, sagte Entwicklungsminister Müller der "Bild am Sonntag". Damit solle im türkischen Grenzgebiet in Schulen, berufliche Ausbildungen und in die Infrastruktur investiert werden.

Müller äußerte sich vor einem für Dienstag geplanten Besuch in der Türkei und erinnerte daran, dass das Land inzwischen mehr als zwei Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen hat.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Türkei, Deutsche, Flüchtlingskrise
Quelle: dw.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 11:18 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -9
 
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@froestel: wir können ja auch die 2 Mio Syrer nach Deutschland karren, vielleicht wirds dann billiger ^^

was mich daran stört: die Deutschen verteilen Geld in ein Kriegsgebiet Stichwort Armee vs. PKK der sich mehr und mehr zum Genozid entwickelt denn zum wirklichen Krieg

also bauen wir noch ein paar Schulen als Ziele, damit sichs auch lohnt

wobei es egal ist ob die Schule dann von der IS, der PKK den türkischen Sicherheitskräften oder der Allianz gegen den IS weggebombt wird, das Ergebnis bleibt das gleiche ...
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24.01.2016 11:40 Uhr von Gothminister
 
+5 | -3
 
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Wie kann man diesen außereuropäischen Regimestaat nur soviel Geld in den Hintern blasen? Damit die nun auch noch auf unsere Kosten an ihren seit Jahren syrischen Billigstlohnarbeitern doppelten Gewinn machen?
Einfach nur noch krank diese Politik.
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24.01.2016 12:00 Uhr von Bifa1972