24.01.16 09:30 Uhr
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NRW: Nach Kritik sagen SPD-Ortsvereine Demo gegen Asylheime ab

Die für Samstag geplante Demo gegen die Errichtung weiterer Asylunterkünfte im Essener Norden wurde nun von den Organisatoren dreier SPD-Ortsvereine abgesagt. Ursprünglich hatten die Initiatoren gegen die Unterbringung weiterer Flüchtlinge im Norden der Stadt demonstrieren wollen.

Das Motto der Aktion lautete dabei: "Genug ist genug: Integration hat Grenzen, der Norden ist voll." Organisiert wurde der Aufruf von den SPD-Ortsvereinen Vogelheim, Altenessen und Karnap. Gegen die Pläne hatte es scharfe Kritik von Parteigenossen und anderen Parteien gegeben.

Auch NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte sich der Kritik an dem Vorhaben angeschlossen und erklärt, dass für Probleme der Oberbürgermeister der Stadt zuständig sei. Dieser hatte jüngst angekündigt im Essener Norden weitere 7.800 Asylbewerber anzusiedeln.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, Demo, NRW
Quelle: n24.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 09:39 Uhr von Gothminister
 
+62 | -8
 
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Eingeknickt und zurück auf Linie geprügelt.
Man kann diesen SPD-Ortsvereinen nur dringend empfehlen aus dieser Scharia-Partei endlich auszutreten. Seht es ein, die ehemalige Arbeiterpartei vertritt nicht eure Interessen und steht hinter vielen, aber nicht den eigenen Bürgern.
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24.01.2016 10:00 Uhr von Maulefix
 
+33 | -1
 
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Lupenreine Demokraten!
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24.01.2016 10:15 Uhr von architeutes
 
+7 | -1
 
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Nun bleibt es an den Bürgermeister hängen , vor zwei Monaten hätte man ihn noch in den Himmel gehoben.

Wie verlogen ist das denn ?
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24.01.2016 10:32 Uhr von Gothminister
 
+11 | -1
 
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@architeutes
Es blieb auch zuvor immer an den Bürgermeistern hängen. Die Kontingente werden von oben zugeteilt und der Bürgermeister muss springen auf Gedeih und Verderb. Die setzen denen gnadenlos und auch kurzfristig die Busladungen vor die Türe.

[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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24.01.2016 10:49 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -19
 
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24.01.2016 10:55 Uhr von Bodensee2010
 
+18 | -0
 
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da wurden wohl ein paar " geossen auf linie gebracht "

diese asylverliebte und bürerferne spd hat zum wiederholten male gezeigt wer oder was ihr am wichtigsten ist

hoffentlich erinnern sich die wähler bei den nächsten wahlen daran wie " bürgernah " diese spd noch ist
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24.01.2016 10:57 Uhr von Neu555
 
+9 | -0
 
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War den örtlichen SPD Mitgliedern noch nicht aufgefallen, das Kritik an der Flüchtlingspolitik nicht toleriert wird.
Jetzt hat die SPD dass sie auch Nazis in ihrer Partei hat und die ARD in Essen sicherlich wieder 1-2 % mehr.
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24.01.2016 11:06 Uhr von doncazadore
 
+7 | -2
 
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"Auch NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte sich der Kritik an dem Vorhaben angeschlossen und erklärt, dass für Probleme der Oberbürgermeister der Stadt zuständig sei. Dieser hatte jüngst angekündigt im Essener Norden weitere 7.800 Asylbewerber anzusiedeln."
also haltet die klappe ihr unwissendes gemeines wahlvolk,ihr habt uns zwar gewählt,aber nun bestimmen wir,was gemacht wird.kennzeichnend für fast die gesamte deutsche parteienlandschaft.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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24.01.2016 11:24 Uhr von NilsGH
 
+6 | -1
 
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"Gegen die Pläne hatte es scharfe Kritik von Parteigenossen und anderen Parteien gegeben."

"uch NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte sich der Kritik an dem Vorhaben angeschlossen und erklärt, dass für Probleme der Oberbürgermeister der Stadt zuständig sei."

Bei beiden Sachverhalten sehe ich keinen Grund, eine Demonstration abzusagen. Genau darum geht es doch in einer Demokratie: Man darf seine Meinung äußern und über Themen und Probleme diskutieren.

Aber nein, wie immer bei den "großen", "etablierten" Parteien. Wenn man Demokratie in ihrem eigentlichen Sinne leben möchte, wird man diffamiert, klein gemacht und auf undemokratischste Art und Weise angegriffen.

Hauptsache, die "Spitzenpolitiker" dürfen machen, was sie wollen, ihre Politik wird entgegen dem gesunden Menschenverstand weiter geführt und sie müssen sich nicht einmal im Nachhinein für ihre Fehler rechtfertigen - von "dafür gerade stehen" oder "Konsequenzen tragen" mal ganz zu schweigen.

Wie wäre ein offizieller Antrag zur Umbenennung unseres Landes? Ich schlage den Namen "Politaristokratische Republik Deutschland" vor. So erkennt man schon im Namen, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landes absolut nichts mehr zu melden haben. Wenn noch einer ne Idee hat, wie man die Ablehnung freier Meinungsäußerung in den Namen aufnehmen kann, gerne her mit den Vorschlägen. Denn die Erziehung zu einem frei denkenden Menschen, der sich objektiv ein Bild von Sachverhalten und Gegebenheiten macht, ist schon in unserem Bildungssystem nicht mehr vorgesehen ... und schon gar nicht in unserer Gesellschaft.

NACHTRAG
@ Gendergaga

Auch in dieser Partei - die ich im übrigen auch nicht mag und als völlig undemokratisch erachte - gibt es noch Menschen, die eine eigene Meinung haben und diese ausdrücken möchten. Wenn du in der Partei aber was werden willst, unterstützt du gefälligst das, was die Politaristokraten sagen und entscheiden. Das ist das Hauptproblem. In dieser Hinsicht unterscheiden wir uns politisch nicht von den südeuropäischen Staaten und auch von Diktaturen auch nur noch darin, dass wir Abweichler nicht exekutieren, sondern auf andere Art und Weise vernichten.


[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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24.01.2016 12:19 Uhr von Borgir
 
+0 | -21
 
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24.01.2016 13:11 Uhr von LaMonalisa
 
+2 | -5
 
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Warum schwenken den "Menschen" in ihrer Meinung um.
Ganz einfach, der "Druck" der irgend woher kommt.
Das passiert aber nur , wenn man auch bekannt ist oder gesehen werden kann.
Hier haben viele einen großen Mund und Prangern anders denkende lauthals an.
Diese Leute hier beschimpfen daher andere als "Gutmenschen " usw.Sie verstecken sich ja auch hinter ihren PC , weil sie angeblich durch ihren "Nick" nicht gesehen werden. Denkt aber mal an eure IP -Nummer. Durch den Adblock kannste sehen , das die IP immer mit gesendet wird. IP = DEINE ADRESSE .

[ nachträglich editiert von LaMonalisa ]
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24.01.2016 15:14 Uhr von _Beholder
 
+10 | -2
 
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Feig, feiger, SPD.

Da hilft nur noch AfD zu wählen.
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24.01.2016 16:49 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -1
 
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@NurausVerzweiflung

"Es ist doch so die SPD kriegt die schuld obwohl die CDU das Sagen hat."

Wenn dem so ist, wieso ist das denn so?

SPD,Linke,Grüne hatten zusammen aber mehr Stimmen als die CDU, aber Steinbrück wollte nicht!

Für mich ist auch hier die SPD ran Schuld!
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24.01.2016 17:02 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -7
 
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@beholder

Etwa die Partei deren Wahlplakate wie Kopien von Wahlplakaten der Republikaner ausschauen?

Oder die Partei deren Slogans der der NPD gleichen?
( „Wir sind nicht das Weltsozialamt“ (AfD) und „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt“ (NPD))
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24.01.2016 17:44 Uhr von LaMonalisa
 
+0 | -5
 
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Gendergaga... Traumtänzer .... Mit TOR....HHHHHHaaaaaaaaaaaaaHHHHHHHHHHHHaaaaaaaaaaaa Noch so einer der meit man kann sich verstecken.Dauert nur ein wenig länger bei TOR.Deine IP ist zum schluß immer da.
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24.01.2016 19:23 Uhr von dashandwerk
 
+6 | -0
 
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@borgir
Ich kann dir gerne sagen wovor ich Angst habe.

Ich habe Angst das das Lohnniveau weiter sinkt.
Selbst heute kann kaum eine Familie mit nur einem Einkommen vernünftig überleben. Geschweige den mit der zu erwarteten Rente.

Ich habe Angst davor das der lange Kampf eines mindestlohn durch unkontrollierten Zuzug vom Tisch gefegt wird.

Ich habe Angst davor das sich in D Parallelkulturen etablieren.
Nogo Areas haben wir ja schon

Ich habe Angst davor das unsere Sozialkassen von nicht berechtigten beuteln lässt. Ja ich sehe unsere Soziale Absicherung als Versicherung und nicht als Lebensmotto oder anrecht.

Nicht das ich selber für mich Angst habe ich mache mir Sorgen um meine Kinder und Enkel.
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24.01.2016 19:47 Uhr von fromdusktilldawn
 
+4 | -0
 
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wie ein hund zurückgepfiffen und pariert, bei fuss und aus, ... braver hund


[ nachträglich editiert von fromdusktilldawn ]
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24.01.2016 22:21 Uhr von doncazadore
 
+0 | -2
 
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@dashandwerk
das verstehe ich vollkommen.
ohne zuwanderung wirst du aber keine rente bekommen,denn sie wird ja dann von denen bezahlt, die arbeiten.und da werden die deutschen aufgrund der altersstruktur immer weniger.
sieh dir die äußerungen der deutschen industriemanager und des iwf an,dann weißt du wer den mindestlohn unterlaufen will.
parallelkulturen gibt es lange schon und sie werden sich weiter entwickeln, in den usa gibt es seit jahrzehnten little italy und chinatown.
dem kapital sind nationalitäten egal,es hantiert international,das haben die arbeitnehmer in der masse nur wiedermal nicht begriffen.stattdesen machen sie den fremden verantwortlich, der ihnen angeblich den arbeitsplatz wegnimmt.kein fremder nimmt dir einen arbeitsplatz weg, dein boss nimmt einfach nur den,der billiger ist oder geht dahin wo es billiger ist.
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25.01.2016 00:13 Uhr von Suffkopp
 
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@Reichsflugscheibe - genau - alle Zugewanderten arbeiten nicht. Immer diese Pauschalisierungen.

Genauso bekloppt als wenn ich sagen würde: alle die Angst haben haben keien ANgst vor den zuwanderern, sondern nur davor das sie was abgeben müssen.
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25.01.2016 12:26 Uhr von supermeier
 
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Ja klar, der OB ist zuständig, und wer ist zuständig für die Probleme vor Ort????
Der Ortsbürgermeister, der nach herankarren der Flüchtlinge von seinem OB schmählich im Stich gelassen wird.
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25.01.2016 23:46 Uhr von Suffkopp
 
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@reichsflugscheibe - ich haben wenigstens einen Vorsatz gebraucht: "Genauso bekloppt als wenn ich sagen würde ......."

Womit ich auch sagte das ich das nicht sagen würde.

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