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München/Wohnungsmarkt: Rumänin beklagt Ausländer hätten keine Rechte - nur Deutsche

Nicoletta Lacatusu hat mit ihrer Familie in der nähe von München eine Wohnung. Aus dieser muss sie in nächster Zeit allerdings ausziehen. Bislang hatten sie und ihre Familie 950 Euro für die Wohnung bezahlt. Eine neue Wohnung zu finden, ist für die arbeitende Familie jedoch schwer.

Lacatusu beklagt gegenüber Medien, dass Migranten wie Sie keine Rechte hätten. "Nur die Deutschen haben Rechte. Wir als Ausländer sollen nur arbeiten, arbeiten und Steuern zahlen".

Bei den vielen Bewerbungen um eine Wohnung würde Lacatusu nur Absagen erhalten. Die Vermieter würden sich bei der Rumänin nicht mehr zurückmelden, klagt die Frau. Lacatusu fordert, "Die Politik muss dafür sorgen, dass es für jeden, der hier arbeitet, eine Wohnung gibt."


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Freizeit / Lifestyle
Schlagworte: Deutsche, Ausländer, Rechte, Wohnungsmarkt, Rumänin
Quelle: huffingtonpost.de
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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 09:14 Uhr von flo-one
 
+62 | -4
 
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ach und bei uns deutschen ist das anders?wie lange ich nach einer Wohnung gesucht hab ,hab auch absagen erhalten.die vermieter treiben schon seid jahren die mieten in die höhe.sie heulen rum wense keine Wohnung finden oder nicht in die Disco reingelassen werden...sollte auch mal zu presse und mich ausheulen und sagen Rassismus ich als deutscher bekomm keine Wohnung und in die Disco darf ich auch nicht rein.es nervt nurnoch
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24.01.2016 09:21 Uhr von Truth_Hurts
 
+67 | -7
 
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gute Frau, mit den gleichen Problemen kämpfen Deutsche ebenso.

Ich selbst habe 1 1/2 Jahre nach einer bezahlbaren Wohnung gesucht. An dieser Stelle nochmal Dank an meinen Cousin der mir für die "Übergangszeit" ein Dach über dem Kopf gab. Aber Einzimmer- oder kleine Zweiraumwohnungen sind kaum noch zu bezahlen dank Studentenschwemme und Asylflut.

Wäre der Staat bei Hartzern so großzügig wie bei Asylanten, eine ordentliche 2-Zimmer Wohnung wäre kein Problem.
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24.01.2016 09:34 Uhr von doncazadore
 
+42 | -1
 
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das problem haben wohl alle in deutschland, es fehlen seit jahren sozial veträgliche wohnungen in grössenordnungen.das wird sich durch die zuwanderung noch verschärfen, weil hunderttausende wohnungen nun einfach mal nicht so schnell hingebaut geschweige finanziert werden können.das problem ist in diesem fall wohl mehr,dass jeder der kein deutscher ist meint ,alle seine probleme darauf schieben zu können, dass er ein " diskriminierter " ausländer ist.die frau nutzt doch offensichtlich bisher alle rechte in deutschland, nun hat sie auf einmal keine weil sie keine wohnung findet- komische logik.
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24.01.2016 09:53 Uhr von erdengott
 
+23 | -2
 
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Als nicht übermäßig vermögender Ausländer hat man es überall auf der Welt schwerer als ein Einheimischer auf dem freien Markt eine Wohnung zu bekommen. Die Anzahl möglicher (nicht zu verwechseln mit tatsächlichen) Probleme bei ausländischen Mietern ist naturgemäß höher als bei einheimischen. Es wäre unlogisch wenn Vermieter sich Konfliktpotential nicht ersparen wollten.

[ nachträglich editiert von erdengott ]
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24.01.2016 10:01 Uhr von Kati_Lysator
 
+5 | -1
 
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bin deutscher und bei mir haben sich einige vermieter und makler auch nicht zurück gemeldet. wohnung hab ich trotzdem gefunden, so gar günstiger.
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24.01.2016 10:18 Uhr von blaupunkt123
 
+21 | -3
 
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So ein Blödsinn. Als würde es Deutschen nicht genauso gehen. Und besonders in München. In dieser Gegend suchen die Vermieter halt nur noch reiche Mieter.


Und wegen dem Ausländer sollen nur Arbeiten, Arbeiten und Steuern zahlen ist ja noch lächerlicher.

Beim Thema Flüchtlinge zeigt sich ja genau das Gegenteil, dass fast 60% Wirtschaftsflüchtlinge trotzdem nicht abgeschoben werden und auf Sozialkosten leben.
Hierfür müssen Deutsche nur arbeiten, arbeiten und immer mehr Steuern zahlen.
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24.01.2016 10:25 Uhr von sbius
 
+15 | -4
 
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Auf dem Pass meines Freundes steht eindeutig als Geburtsort eine rumänische Stadt (er ist mit 1 Jahr nach Berlin und bis auf den Nachnamen sonst absolut nicht von Deutschen zu unterscheiden) hat sich erst letzte Woche um eine Wohnung in Berlin Innenstadt beworben.

Bilanz: Von 4 Bewerbungen 3 Besichtigungen, bei den den letzten 2 Wohnungen konnte er sich aussuchen. Begehrte Single-Appartement in F´hain, keine Schrottimmobilie.

Obwohl er laut Pass Rumäne ist...
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24.01.2016 10:31 Uhr von Floppy77
 
+15 | -3
 
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Soll sie sich mal bei Ihren Landsleuten beschweren, die sorgen für einen schlechten Leumund.
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24.01.2016 10:46 Uhr von benjaminx
 
+1 | -1
 
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Bei einer solch hohen Miete, hätte ich schon damals kurz bevor sie diese Grössenordnung an Miete für die alte Wohnung akzeptierte, mich für den Kauf von Eigentum entschlossen.
Anstatt solch eine hohe Summe jeden Monat einem Vermieter zu geben.
Wär viel sinniger.
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24.01.2016 11:01 Uhr von heavybyte
 
+12 | -10
 
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Richtig so.
Deutschland soll in erster Linie für Deutsche da sein.
Denn Deutsche haben dieses Land aufgebaut.

Hierher kommen und Ansprüche stellen, geht garnicht.
In Rumänien sind ganz sicher noch Wohnungen frei, sollen sie es doch dort versuchen.
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24.01.2016 11:02 Uhr von CroNeo
 
+3 | -10
 
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@heavybyte:
Als EU-Bürger in ein EU-Land kommen und Ansprüche stellen - natürlich geht das!
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24.01.2016 11:11 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -3
 
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@heavybyte

Und grade als berufstätiger EU Bürger geht das.
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24.01.2016 11:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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@ erdengott
"Die Anzahl möglicher (nicht zu verwechseln mit tatsächlichen) Probleme bei ausländischen Mietern ist naturgemäß höher als bei einheimischen."
Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, wie z.B. Sprachkenntnisse, Einkommen und sozialer Status. Der einzige Faktor, der ausschließlich mit der Herkunft zu tun hat, sind die Sprachkenntnisse. Sollten Mieter und Vermieter nicht beide dieselbe Sprache fließend sprechen, kann es in der Tat Probleme geben.
Ich selbst habe mehrere Jahre im Ausland gelebt und dort nie Probleme gehabt, eine Wohnung zu finden - ebensowenig wie die mir bekannten Einheimischen.
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24.01.2016 11:20 Uhr von aaback
 
+2 | -8
 
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München und sein Speckgürtel sind schwierig. In meiner Stadt geht es. Der Chef unserer Städtischen Wohnungsgesellschaft vergibt gerne an Ausländer. Er hat sogar gesagt: "Jeder Haus-Eingang muss eine Flüchtlingfamilie aushalten."
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24.01.2016 11:22 Uhr von Neu555
 
+9 | -1
 
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In den Großstädten herrscht akute Wohnungsnot. Auch diese Frau muss akzeptieren, dass sie jetzt mit Flüchtlingen und Scheinasylanten konkurriert und im Rahmen der Willkommenskultur nun mal Flüchtlinge bevorzugt werden, um sich als besonders weltoffen darzustellen.
Das rumgeheule, ich werd schlecht behandelt weil ich Ausländer bin, kommt eigentlich nur von genau denen, die glauben sie hätten Anspruch darauf besser behandelt zu werden als Deutsche.
Und der Umstand, das sie bisher eine Wohnung für 950,- Euro in der Nähe hatte belegt das Gegenteil. Viele Deutsche haben das nicht. Und sie soll mal nachsehen, wer hinterher in ihrer Wohnung wohnt. Mit Sicherheit keine Deutschen.
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24.01.2016 11:35 Uhr von Gothminister
 
+8 | -1
 
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Tja auf den Boden der Tatsachen gefallen und in der Realität angekommen. Nichts mit Land wo Milch und Honig fließen. Auch hier ist man ohne höheres Einkommen gearscht. Die Deutschen haben die gleichen Probleme bei der Wohnungssuche, durch die aktuelle Flutung umso starker.
Sich jetzt hier als diskriminiertes Opfer hinzustellen bzw. Privilegien zu fordern ist dumm oder schäbig.
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24.01.2016 11:49 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+9 | -1
 
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Die Frau hat doch recht!

Ich bin ein Bio-Deutscher mit blauen Augen und blonden Haar, dass war ganz wichtig sagte mir mein Vermieter, darum habe ich jetzt als Single mitten in München ein 300 m² Haus mit Service-Personal aus Mazedonien für nur 249€ warm!

Ironie Off!

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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24.01.2016 11:53 Uhr von hochwasserpeter
 
+2 | -1
 
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Och, die armen Rumänen.

Die sollte sich mal Gedanken machen, warum sie so einen schlechten Ruf haben.
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24.01.2016 12:10 Uhr von Azrael_666
 
+3 | -1
 
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Seltsam... wo doch bekannt ist, dass gerade Rumänen sich gegenseitig Pöstchen, Vergünstigungen und besonders Wohnungen zuschanzen!?
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24.01.2016 12:43 Uhr von Fisch25
 
+3 | -3
 
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Wäre es umgekehrt anders??
Wenn ein arbeitender Deutscher in Rumänien eine Wohnung sucht?
Wird da nicht auch der Einheimische eher genommen?

Jammern auf höchstem Niveau, mal wieder. Der böse Deutsche........................
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24.01.2016 13:01 Uhr von PW60
 
+1 | -2
 
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Die Frau ist ein großer weißer Vogel. Habe selbst einen Sohn mit Partnerin und ein jährigem Kind. Er haust in einem Schimmelloch und seine Freundin mit Kind in einer Einrichtung für Obdachlose. Ausserdem gibt es in München fast keinen finanzierbaren Wohnraum, da die Stadt nicht fähig ist (obwohl die SPD den 1. Bürgermeister stellt) Finanzhaien die Stirne zu bieten.
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24.01.2016 13:06 Uhr von superhuber
 
+6 | -3
 
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Ihr versteht das falsch ...

Das Problem für die Dame ist nicht, dass Deutsche bevorzugt werden, sondern, dass Sie mit Migrationshintergrund nicht bevorzugt wird - sondern genauso absagen kassiert wie die anderen 50 Leute die zur Besichtigung gekommen sind.
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24.01.2016 13:25 Uhr von Brain.exe
 
+9 | -1
 
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Die Frau, ihr Mann, ihre zwei Söhne samt Frauen und mind. ein Enkelkind wohnen alle zusammen. Also sind das wenigstens 7 Leute. Da kommt auch ne deutsche Familie nicht so leicht an eine Wohnung. Darum ziehen wir pöhsen deutschen Nazis aber auch aus wenn wir erwachsen sind und eine Familie samt Kinder haben...

Vielleicht mal drüber nachdenken liebe Frau.
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24.01.2016 13:31 Uhr von Jalapeno.
 
+3 | -6
 
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24.01.2016 11:01 Uhr von heavybyte

"Richtig so
Denn Deutsche haben dieses Land aufgebaut."

Das liest sich zwar Spannend. ! Entspricht aber nicht wirklich der Realität.
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24.01.2016 13:51 Uhr von lamor200
 
+7 | -2
 
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mimimi es wurde auch kein schwarzer für den oscar nominiert

Wird man als mindertheit nicht bevorzugt behandelt, ist es direkt Rassismus.
Frauenquote ist genau der gleiche quatsch

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