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Entwicklungsminister Gerd Müller kündigt Job-Programm für Nahen Osten an

Entwicklungsminister Müller (CSU) hat sich für ein "Bündnis für Arbeit" in Ländern des Nahen Ostens ausgesprochen.

"Wir wollen 500.000 Arbeitsplätze für Flüchtlinge in Jordanien, dem Libanon und der Türkei schaffen", sagte Gerd Müller. Die Bundesregierung werde dies bei der Syrien-Konferenz am 4. Februar in London vorschlagen.

Die Kosten bezifferte Müller auf insgesamt zwei Milliarden Euro. Deutschland wolle 200 Millionen Euro beitragen. Ziel sei, den Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu versorgen.


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WebReporter: 55Karadeniz55
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Job, Programm, Osten, Müller, Gerd Müller, Entwicklungsminister
Quelle: otz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2016 08:42 Uhr von Bokaj
 
+0 | -7
 
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Eigentum verpflichtet.

Wir gehören zu den reichen Ländern. Wer soll sonst zahlen, die, die nichts haben? Deutschland verdient mit der Außenwirtschaft das Geld, also auch an den Ländern, die nichts haben. :(
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24.01.2016 09:10 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Das Programm an sich ist gar nicht schlecht , aber die Region befindet sich aktuell im Glaubenskrieg.
Anzeichen für einen dauerhaften Frieden gibt es nicht.
Aber immerhin ein Gedankenspiel.
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24.01.2016 10:19 Uhr von Gothminister
 
+1 | -1
 
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@Bokaj
Meine Fresse mir kommen die Tränen.
Ja dafür haben wir alle und unsere Eltern auch hart gearbeitet und sind nicht abgehauen, im Gegenteil.
Warum haben diese Länder nichts, trotz nen halben Jahrhundert Entwicklungshilfe in jährlicher Millionenhöhe?
Länder wie Libanon, Afghanistan und Iran waren in den 60ern noch aufstrebende weltoffene Schwellenländer, bis sie der Islam übernahm. Das ist nicht unsere Schuld! Unser Wohlstand hingegen sehr wohl, doch im positiven Sinne. Daraus einen Vorwurf zu konstruieren ist schäbig.
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24.01.2016 10:32 Uhr von Bokaj
 
+0 | -3
 
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@Gothminister

Was können die