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USA: Kein "Purple Heart" für Kriegsveteran - "Freundliches Feuer" verwundete ihn

Am 14. Oktober 1969 wurde ein Vietnam-Veteran als Leiter einer Truppe von 26 US-Marines von sechs Vietcong-Soldaten angegriffen.

Ein Kamerad aus seiner Gruppe soll sofort einen M79 Granatwerfer abgefeuert haben. Dabei wurde der Ex-Soldat von Schrapnellen an den Beinen schwer verletzt.

Das "Purple Heart", eine US-amerikanische Auszeichnung für im Kampf durch gegnerische Kräfte verwundete Soldaten, wurde ihm bisher verweigert, da er angeblich durch "freundliches Feuer" verletzt wurde. Seit dem Jahr 2006 kämpft er vor Gericht um den militärischen Orden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Feuer, Purple, Kriegsveteran
Quelle: denverpost.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 19:33 Uhr von TheRealDude
 
+15 | -3
 
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Wenn man vor Gericht um einen Orden für sich selbst kämpft, dann hat man doch eigentlich ein ganz anderes Problem...
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23.01.2016 19:39 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
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die zeit ist gegen ihn......
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23.01.2016 19:45 Uhr von shirasaya
 
+11 | -3
 
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Friendly Fire bedeutet Beschuss durch verbündete, nicht Freundliches Feuer. Frindy steht für befreundet.
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23.01.2016 20:51 Uhr von kuno14
 
+1 | -4
 
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früher war das purple heart ein verwundetenabzeichen.heute wird es eher für heldentum(was auch immer das ist).verliehen.
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23.01.2016 21:17 Uhr von kuno14
 
+1 | -2
 
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@star.bleibe aber bei meiner definition,da ich eher geschrieben habe.
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23.01.2016 21:33 Uhr von Peter323
 
+4 | -3
 
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Diese Selbstbeweihräucherung mit Me­dail­len nach Kriegen ist unerträglich!

[ nachträglich editiert von Peter323 ]
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23.01.2016 22:07 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -0
 
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@Peter323
Wenn die einfachen Soldaten irgendwelche Medaillien kriegen, hab ich dafür mehr Verständnis als für diese lamettabehängten Vollpfosten in den oberen Rängen, die ein Schlachtfeld nur noch von Satellitenfotos kennen.
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23.01.2016 22:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -2
 
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Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.
Albert Einstein, *1879 †1955
Physiker
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23.01.2016 23:33 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Da verheizen die ihre Leute und denen ist das nicht mal ein Stück Blech wert.

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