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Kreditkarten: Neue Betrugsmethode - Chip und Pin ausgehebelt

Das Computermagazin "c´t" berichtet über eine neue Methode von Kreditkartenbetrügern, die mit einer Spezialsoftware Kopien solcher Karten herstellen können. Ein Chip oder Pin-Code ist dazu nicht erforderlich.

Herkömmliche Smartcard-Rohlinge, Datensätze und eine spezielle Software reichen für die Betrüger aus. Die Schummelsoftware wird im Netz zwischen 20.000 bis 40.000 Euro angeboten.

Eigentlich sind die kryptografischen Transaktionsdaten auf den Kreditkarten und die Mechanismen der Banken sicher. Die Betrüger verwenden dabei Kreditkarten, die von asiatischen, amerikanischen und südamerikanische Banken ausgestellt werden, da dort die Kontrollen großzügig erfolgen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Betrug, Chip, Kreditkarte, Pin
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 18:38 Uhr von derby11
 
+6 | -9
 
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Hier gibt es die Hardware:

http://www.berliner-kurier.de/...
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23.01.2016 21:36 Uhr von Warpilein2
 
+4 | -3
 
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Die Software gibt es bereits ab 1400€ in einschlägigen Foren -.-´ NEIN ich hab damit nur beiläufig was zu tun weil man seine "Feinde" gut kennen muss im Onlinehandel ...

Die Hardware bekommt man ebenfalls für knappe 1000€
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24.01.2016 16:52 Uhr von Erikdwi
 
+2 | -0
 
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Man sollte aber auch erwähnen, dass wohl noch keine deutschen Kreditkarten davon betroffen sind.

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