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Winfried Kretschmann - Der unaufgeregte Pragmatiker vom rechten Rand der Grünen

In seiner eigenen Partei stellt der Grünenpolitiker und Ministerpräsident von Baden-Württemberg so etwas wie einen Außenseiter dar. In der Flüchtlingsdebatte pflegt er den Pragmatismus, während viele seiner Parteigenossen zu idealistischer Schönfärberei tendieren.

Bereits zwei Asylkompromisse hat Winfried Kretschmann auf Bundesebene ausgehandelt und damit das Ruder seiner Partei in der Flüchtlingsdebatte übernommen. Auch einen dritten Kompromiss, bei dem es um Algerien und Marokko gehen könnte, würde er nach eigener Aussage mittragen.

Er würde sich der Idee nicht verwehren Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsländer zu erklären. Viel wichtiger sei für ihn allerdings, dass geklärt wird, ob diese Länder Flüchtlinge überhaupt zurücknehmen. Von Augenwischerei hält er gar nichts. Was bringen Gesetze, wenn sie niemand umsetzt?


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Flüchtlingspolitik, Außenseiter, Winfried Kretschmann
Quelle: rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 15:50 Uhr von Gothminister
 
+8 | -0
 
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"Was bringen Gesetze, wenn sie niemand umsetzt?"
Stimmt. Das sagt gerade der Richtige.
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23.01.2016 17:24 Uhr von Nox-Mortis
 
+4 | -0
 
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Sofortiges Verbot, dieser Verfassungs/Deutsch...feindlicher Partei

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