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Studie: Deutschland braucht für den Wohlstand jährlich über 500.000 Zuwanderer

Um das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland langfristig zu sichern braucht das Land bis 2050 etwa mehr als eine halbe Million Zuwanderer jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann Stiftung in einer Studie.

Hauptgrund ist der demografische Wandel. "Wir werden älter und weniger. Ohne Zuwanderung würde das Erwerbspersonenpotenzial bis zum Jahr 2050 von heute rund 45 Millionen auf unter 29 Millionen sinken. Das wäre ein Rückgang um ungefähr 36 Prozent", so Matthias M. Mayer.

Ein schnell abnehmendes Erwerbspersonenpotenzial kann wirtschaftliche Probleme für das Land bedeuten. So wäre die Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme nicht wie bisher gewährleistet.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Studie, Zuwanderer, Wohlstand
Quelle: huffingtonpost.de

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91 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 13:39 Uhr von PolatAlemdar
 
+19 | -129
 
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23.01.2016 13:41 Uhr von Rheinnachrichten
 
+9 | -67
 
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23.01.2016 13:47 Uhr von sv3nni
 
+28 | -7
 
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Koennen ja demnaechst Asylgesuche per email annehmen, mit Bewerbungsschreiben
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23.01.2016 13:48 Uhr von faktkonkret
 
+68 | -7
 
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bevor man 500.000 Zuwanderer pro Jahr aufnimmt sollte man erstmal entsprechende Arbeitsplätze schaffen.Die Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme ist nur durch Erschaffung von neuen Arbeitsplätzen möglich. Bei derzeit ca. 5 Millionen erwerbslosen braucht es keine Zuwanderung.
Webreporter: wirst du bezahlt oder kannst du nicht rechnen?
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23.01.2016 13:50 Uhr von Nasa01
 
+55 | -6
 
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@Haberal
"Da kommen nun manche "Wutbürger" in die Zwickmühle. Verzicht auf H4 oder keine Zuwanderer.."

Letztes Jahr kamen ja erst knapp über eine Million "Zuwanderer".
Dann müsste es uns dieses Jahr ja blendend gehen !
Momentan siehts aber eher nicht danach aus !!
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23.01.2016 13:56 Uhr von Nichmitmir
 
+22 | -4
 
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Mal so als ganz vereinfachte, naive Milchmädchenrechnung: bis 2050 sind es 34 Jahre.
Das macht, um das Niveau zumindest statistisch zu halten, eine "Auffüllung" der Bevölkerung von 14.706 Personen pro Jahr.
Somit brauchen wir keine Million Einwanderer p.A.
Ausserdem muss man damit rechnen, dass sich die inzwischen hier befindlichen Einwanderer stark vermehren, vom Familiennachzug mal ganz abgesehen.
Das ganze ist die unmittelbare Folge einer seit Jahrzehnten völlig verfehlten Familienpolitik, zugunsten des Kapitals und der Witschaft.
Die Absicht der "Studie", uns die Notwendigkeit einer massiven Einwanderung zu suggerieren, schlägt somit fehl.

[ nachträglich editiert von Nichmitmir ]
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23.01.2016 13:57 Uhr von architeutes
 
+13 | -5
 
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Man kann nur die zählen die sich in die Gesellschaft integrieren , alles andere ist reine Fantasie.
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23.01.2016 14:05 Uhr von hasennase
 
+5 | -36
 
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23.01.2016 14:14 Uhr von hasennase
 
+4 | -31
 
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23.01.2016 14:22 Uhr von lou-heiner
 
+20 | -5
 
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hasenfurtz.

du bekommst die erste 12 direkt bei dir einquartiert incl der kosten die anfallen bis sie in der arbeit sind die du ja angeblich überall siehst.

menschen wie du die nur luft und windräder im hirn haben sind für deses chaos verantwortlich. ihr werde es als erste spüren, bzw spüren lassen. mit recht!

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
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23.01.2016 14:23 Uhr von tfs
 
+22 | -2
 
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"Bertelsmann Stiftung", mehr muss man zu der Studie gar nicht wissen.
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23.01.2016 14:26 Uhr von uwele2
 
+22 | -4
 
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was bringen 500000 Zuwanderer wenn davon 490000 direkt die Sozial und Rentenkassen belasten?
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23.01.2016 14:27 Uhr von UICC
 
+10 | -5
 
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Fickt euch Nein!

Was Deutschland höchstens braucht sind mehr Kinder. Das akzeptiert diese egoistische Gesellschaft aber nicht!
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23.01.2016 14:35 Uhr von Phoenix3141
 
+12 | -4
 
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Was für eine schöne Mutti-Merkel Propaganda News. ^^ ... Der Knackpunkt dürfte hier wohl der folgende sein:

Gelernte Fachkräfte, bzw. Lernwillige: GERNE!

Ungebildete und gewaltbereite junge Männer, die ihre fanatischen Glaubenseinstellungen ohne Kompromisse ausleben wollen: NEIN!
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23.01.2016 14:42 Uhr von argentinier
 
+11 | -4
 
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@polacwaldemar
Deutschland braucht "Zuwanderer" die Arbeiten und keine Asylbewerber, Flüchtlinge und Ausländer die auf den Taschen der arbeitenden Bevölkerung leben. Deutschland braucht auch keine Asylsuchenden, Flüchtlinge und Ausländer die Straftäter sind, aber das hast Du scheinbar noch nicht begriffen. Entweder bist Du zu dumm oder zu naiv!
Wie schon @Bindist schrieb, würde das Politikergesocks sich mehr um die Familienpolitik kümmern, würde es vieleicht auch wieder mehr Kinder geben! Wie es aussieht wollen die PO-liktiker doch regelrecht, dass das Deutsche Volk unterwandert wird und ausstirbt!
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23.01.2016 14:42 Uhr von Gothminister
 
+16 | -3
 
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"Ohne Zuwanderung würde das Erwerbspersonenpotenzial bis zum Jahr 2050 von heute rund 45 Millionen auf unter 29 Millionen sinken"

Und ? Wo ist das Problem. Bis 2050 sind selbst die letzten Stellen an niedrig qualifizeirten Jobs automatisiert und immer mehr Prozesse von immer weniger tatsächlichen Fachkräften gesteuert.

Das Demographieproblem wäre 2050 auch keines mehr, da bis dahin alles längst wieder auf naürlichem Wege engependelt ist, sprich die geburtenreichen Jahrgänge weitestgehend verstorben sind. Klingt hart, ist aber nunmal Fakt.
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23.01.2016 14:42 Uhr von CrixD
 
+13 | -1
 
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Da frage Ich mich "Wohlstand" für wen?

Meine Vermutung fällt da nicht auf 95% der deutschen Bevölkerung.
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23.01.2016 14:49 Uhr von Crusadernow
 
+12 | -3
 
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ist jetzt vergewaltiger ein staatlich anerkannter ausbidungsberuf ? ist mir neu aber in diesem land ist alles möglich früher wars mal die usa :-)
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23.01.2016 14:54 Uhr von jupiter12
 
+4 | -10
 
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@ Nichtmit mir,

Rechnen = schlecht
Mathematik = ungenuegend

Es fehlen 5oo.ooo Einwanderer jedes Jahr!

45.ooo.ooo Arbeitnehmer 2016
29.ooo.ooo Arbeitnehmer 2050

differenz 16.ooo.ooo Arbeitnehmer in 34 Jahren....


Wie kommst Du auf 14.7o6 Perseonen ?
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23.01.2016 14:55 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+13 | -1
 
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Oh. Hat Angela wieder einmal bei Bertelsmann den Schuh in der Türe gehabt?

Wer glaubt so einen Rotz eigentlich noch?

Was wir brauchen sind Fachkräfte, und nicht 90 % marodierende 18-35 Jährige, die dem Staat früher oder später auf der Tasche liegen.

F*ck the system!
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23.01.2016 15:01 Uhr von jupiter12
 
+1 | -10
 
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@Wurstwasserpfeiffe,

was sind denn Fachkreafte fuer Dich?
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23.01.2016 15:02 Uhr von faktkonkret
 
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@hasennase
geht das nicht in deinen Kopf rein? nur über Arbeitsplätze wird in das Sozialsystem eingezahlt. Zur Zeit und auch in 30 Jahren stehen mehr Arbeitskräfte zur Verfügung als Arbeitsplätze. Jeder Zuwanderer belastet das Sozialsystem. Selbst wenn er einen Job findet. verliert dadurch ein anderer seinen Job wegen einem Billiglöhner. Bitte nicht ein Meter denken sondern 3 Meter.
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23.01.2016 15:04 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -1
 
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Hab zwar keine Wirtschaft studiert, aber 500.000 unqualifizierte Einwanderer pro Jahr die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben und direkt in die Sozialsysteme wandern werden die Situation eher verschlimmern als verbessern.
Zweite Sache, diese Einwanderer werden nicht ewig jung bleiben sondern auch sie werden irgendwann alt heißt man muss dann wiederum mehr Menschen einwandern lassen um diesen dann die Rente zu finanzieren. Das wird sich soweit aufschaukeln das jeder Zentimeter im Land zubetoniert ist und die Natur massiv geschädigt wird.

Man versteckt sich hinter Wohlstandserhaltung, aber im Hintergrund gehts genau darum diesen zu vernichten bzw. den Reichtum der wenigen zu mehren die sich der sozialen Verantwortung entziehen. Gleichzeitig wird durch diese massive Zuwanderung natürlich auch die Nation und Kultur vernichten.

Nur die Dummen erkennen nicht was da abläuft.
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23.01.2016 15:05 Uhr von blaupunkt123
 
+10 | -1
 
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Tja nur das diese tollen Studien alle auf dem heutigen System beruhen.

Aber die Industrie 4.0 wurde nicht eingearbeitet.

Und mit dieser benötigt man für die gleiche Produktivität weniger als die Hälfte der heutigen Arbeitskräfte..

Somit würden diese Zuwanderer die Sozialsysteme ruinieren, besonders wenn sie alt werden und alle Pflege brauchen.
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23.01.2016 15:09 Uhr von faktkonkret
 
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@ Hasennase
wo liegt Jugoslawien. Damals als es noch Jugoslawien gab, gab es keine Flüchtlinge.

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