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Düsseldorf - 4.392 Straftaten im "Maghreb-Viertel" seit Mitte 2014

Flüchtlinge sollen von den Flüchtlingsheimen am Rande des Düsseldorfer "Maghreb-Viertel" aus die Fäden der kriminellen Szene in der Hand haben. Dies geht aus dem Abschlussbericht zum Casablanca-Projekt hervor, welcher nun nach anderthalb Jahren Laufzeit veröffentlicht wurde.

In diesem Projekt zeichnete die Polizei alle von Nordafrikanern begangene Straftaten im "Maghreb-Viertel" auf. Die Bilanz lautet, dass 2.244 Männer, vornehmlich aus Algerien und Marokko, seit Juni 2014 insgesamt 4.392 Straftaten begingen.

Dabei wird auch offensichtlich, dass die Täter oftmals kaum Strafen zu befürchten haben. Einer der Täter, Taoufig M., wird im Bericht mit 20 Straftaten geführt. Ins Gefängnis musste er deswegen bisher noch nie, lediglich eine Bewährungsstrafe bekam er. Aktuell wird wieder gegen ihn ermittelt.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Viertel, Mitte
Quelle: rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 10:42 Uhr von Gothminister
 
+15 | -0
 
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Dann wählt nicht immer wieder Blockparteien und es hat ein Ende.
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23.01.2016 10:55 Uhr von d_m75
 
+12 | -0
 
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da wünscht man sich ausnahmsweise doch das 3 Strikes Modell aus den USA
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23.01.2016 10:57 Uhr von LuCiD
 
+10 | -0
 
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das sind jeden tag ca. 10. nicht schlecht, die herren sind wirklich fachkräfte auf ihrem gebiet. das wollte mutti doch, oder??
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23.01.2016 11:28 Uhr von Atheistos
 
+11 | -0
 
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Klar, da hat jeder dieser Berufsverbrecher im Schnitt nur 2 Straftaten begangen, wer`s glaubt. Die Dunkelziffer, wegen schlechter Aufklärungsraten, dürfte beim 10-fachen liegen. Die Aufklärungsraten bei Taschendiebstählen liegt bei unter 5%. Und selbst bei einem erwischt werden, gibt`s meistens nur ein halb ernstes "Dudu...".
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23.01.2016 11:38 Uhr von flo-one
 
+11 | -0
 
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wir werden schon seid Jahrzehnten geopfert .gab damals zu meiner zeit schon schulen mit 90 % Migranten.da wurden damals schon die deutschen geknechtet.und auch schon damals in meiner Heimatstadt Berlin sollte man nachts gewisse viertel meiden.
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23.01.2016 12:58 Uhr von Bodensee2010
 
+4 | -0
 
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seit jahren gilt dieses bahnhofsviertel bei den düsseldorfern als no go area

als ich vor einigen jahren in eine weitere düsseldorfer filiale mit aufgebaut habe , haben mich meine damaligen kollegen gewarnt mich in diesem viertel aufzuhalten oder daurch zu gehen

was ist jetzt das neue daran ?

selbst in der düsseldorfer presse wurde mehrfach über dieses viertel berichtet

allerdings hat sich ( wie mir auch bestätigt wurde ) keiner der düsseldorfer lokalpolitiker zu den schon damals kriminellen struckturen in dieser gegend geäussert

war wohl " politisch zu brisant "
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23.01.2016 13:30 Uhr von hasennase
 
+1 | -2
 
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kann mal jemand "hhchristine" rausschmeissen... man muss ihr dringend die bedeutung des art 1 grundgesetz beibringen.
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23.01.2016 14:25 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Alles bedauerliche Einzelfälle
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23.01.2016 18:58 Uhr von Luckypuke
 
+4 | -0
 
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Warum war einer nach 20 Straftaten noch nie im Gefängnis gewesen?
Warum erstickt man das nicht schon im Keim?
Warum wird man nicht geschützt?
Was tut man, um diesen Trend zu stoppen?
Wer profitiert davon?
Was ist verwerflich zu fordern, dass diese Exkremente aus unserer Gesellschaft entfernt werden?
Was spricht dagegen, diesen Leuten zu zeigen, wer hier Herr im Haus ist?
Sind wir diesen Menschen etwa etwas schuldig?
Was tragen diese Leute Positives zu unserer Gesellschaft bei?

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