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Freiburger Nachtclubs: Flüchtlinge müssen draußen bleiben

Die Freiburger Nachtclubs wissen sich nicht mehr anders zu helfen, als pauschal allen Flüchtlingen den Zutritt zu ihren Örtlichkeiten zu verwehren. Dies habe sich laut "Badischer Zeitung" aus zahlreichen Übergriffen und Diebstählen ergeben. Dabei soll es auch sexuelle Übergriffe gegeben haben.

Nach Polizeiangabe gab es zwar keine unmittelbare Zunahme von derlei Straftaten, jedoch seien Taschendiebstähle vermehrt aufgetreten. Die Betreiber der Clubs berichten von einem Messerangriff auf einen Türsteher und Übergriffen auf Frauen.

So hätten Männer versucht auf die Frauen-Toiletten zu gelangen und eine Frau sei beinahe vergewaltigt worden. Auch Warnschilder in mehreren Sprachen hätten nichts gebracht. Nun müssten alle draußen bleiben, die nur über eine Aufenthaltsgestattung verfügen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, asylant, toiletten
Quelle: focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 10:33 Uhr von LuCiD
 
+18 | -1
 
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...und morgen auch in ihrer stadt!
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23.01.2016 10:48 Uhr von Gothminister
 
+20 | -0
 
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Erst mal abwarten, ob die Betreiber nicht einknicken wie die unsäglichen Schwimmbadbetreiber. Eigentlich kann man als Zivilisierter nur noch in geschlossenen Clubs tanzen und baden gehen.
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23.01.2016 10:53 Uhr von Golan
 
+22 | -0
 
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"Auch Warnschilder in mehreren Sprachen hätten nichts gebracht."

Sorry, aber an der Stelle musste ich richtig lachen. So viel Naivität ist man sonst nur von den Grüninnen gewohnt. Wow.
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23.01.2016 11:56 Uhr von Bodensee2010
 
+13 | -0
 
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mal sehen wie lange es dauert bis einige mit rosaroter brille wieder diskreminierung schreien und die club betreiber strafe zahlen müssen um ihre deutschen stammgäste zu schützen
die tatsache das die club betreiber das alleinige hausrecht haben und selbst entscheiden dürfen wer ihre räumlichkeiten betritt wird einige idioten aus der links grünen ecke nicht interessieren
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23.01.2016 12:58 Uhr von Danymator
 
+5 | -0
 
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Recht so! Hoffentlich macht das bundesweit Schule. Die können doch im Reichstag feiern gehen.

Hier die Termine: http://www.berlinvorort.de/
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23.01.2016 14:28 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
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23.01.2016 14:52 Uhr von MikeBison
 
+6 | -0
 
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Nachtclubs sind in der "wahren Religion" doch eh "haram". Woher das Problem?
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23.01.2016 16:22 Uhr von hochwasserpeter
 
+7 | -0
 
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Mal schauen wann noch überall Warn & Verbots schilder aufgehängt werden.

Natürlich welche die Deutschen Männern & Frauen mitteilen, wie sie sich gegenüber Flüchtlingen zu Verhalten haben.
Kann ja nicht angehen, das jemand sein Handy nicht freiwillig hergibt oder eine Frau sich nicht freiwillig anfassen lässt.
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23.01.2016 17:06 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -1
 
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ich empfehle Konsequenz:

als erstes alle Männer ausschließen, dann kommt es zu keinen Vergewaltigungen, weil Frauen vergewaltigen ja nicht

und gegen die Taschendiebstähle empfehle ich die Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen um Zutritt zu erlangen ...


wer die Ironie findet darf sie behalten
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23.01.2016 17:30 Uhr von _DaDone_
 
+4 | -0
 
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Richtig so
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23.01.2016 17:53 Uhr von Oberlehrer
 
+5 | -0
 
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Um Diskriminierungsvorwürfe zu vermeiden würde ich das nicht so pauschal vorschreiben. Eher die Türsteher nach ihrer Expertise entscheiden lassen. Wie bisher auch. Und bei Straftaten konsequent die Polizei rufen ... für die Statistik.
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24.01.2016 21:37 Uhr von Thomas66
 
+1 | -0
 
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Damit werden sie aber nicht lange damit durch kommen, die werden schon bald Ärger bekommen.

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