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Japan hat im vergangenem Jahr 27 Flüchtlinge aufgenommen

Die weltweite Flüchtlingskrise ist auch im fernöstlichen Japan angekommen.

Nach Angaben des japanischen Justizministeriums hat das Land im vergangenen Jahr 27 Flüchtlinge aufgenommen.

Insgesamt sind 2015 aber 7.586 Asylanträge eingegangen, was einen neuen Rekord darstellt. 99 Prozent dieser Anträge sind allerdings abgelehnt worden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Japan, Flüchtling
Quelle: zeit.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 09:56 Uhr von Golan
 
+10 | -2
 
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"99 Prozent dieser Anträge sind allerdings abgelehnt worden."

Was laut unseren EU Gesetzen auch bei uns passieren müsste. Aber da wir Deutschen den Nazis in Japan ja moralisch überlegen sind machen wir das einfach nicht.
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23.01.2016 10:19 Uhr von nchcom
 
+5 | -2
 
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Geht doch, und warum nicht in DE?
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23.01.2016 11:20 Uhr von GixGax
 
+1 | -0
 
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Was, 27?? In Worten: Siebenundzwanzig...?
Na, hoffentlich übernehmen die sich da mal nicht...
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23.01.2016 11:31 Uhr von Schlappeseppel
 
+1 | -0
 
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Die nehmen mehr Wale als Asylanten auf. ;-)
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23.01.2016 11:59 Uhr von Gothminister
 
+3 | -1
 
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Daran sieht man gut die tatsächlichen Relationen zwischen echten Flüchtlingen und dem was bei uns als solche bezeichnet wird.
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23.01.2016 12:27 Uhr von Xaardas
 
+2 | -0
 
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Japan hat extrem schwere Bedingungen für eine Aufnahme auch bei einer Einwanderung.

- Sprache lernen (ist schwer "trust me")
- Arbeit finden
- Von vornherein qualifiziert sein
- ect.

Da in Japan auch hauptsächlich japanisch und mit etwas glück ein wenig Englisch gesprochen wird, stellt das nochmal hürden für Einwanderer dar. Nicht zu erwähnen muss ich vielleicht,d ass Japan eine Insel ist.

Alles in allem kein Wunder, dass die Japaner so wenig Menschen aufnehmen. Zumal auch nur so wenige Anträge gestellt wurden.
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23.01.2016 12:36 Uhr von Wil
 
+0 | -2
 
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Japan ist selbst Schuld an der wirtschaftlichen Misere.
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23.01.2016 13:00 Uhr von DuyWarlord
 
+1 | -0
 
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Japan besitzt im Allgemeinen eine sehr strenge Einwanderungspolitik. Selbst Koreaner, Chinesen oder andere Menschen aus näheren Ländern haben geringe Chancen aufgenommen zu werden. Japan möchte seine Bevölkerung möglichst homogen halten.

Der zweite Punkt ist, dass Japan mit der Flüchtlingskrise so gut wie gar nichts zu tun hat. Daher ist die Aufnahme von mehr als 0 Menschen schon eine Wohltat.

Sie wissen aber auch, wie schwierig die Integration von Menschen aus muslimischen Ländern ist. Deshalb ist der Islam in Japan auch kaum vorherrschend.

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