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Schule in Hamburg wegen sexueller Übergriffe unter Polizeischutz

Nachdem die Schulleiterin der Gewerbeschule W4 mehrere Vorfälle der sexuellen Belästigung gemeldet hatte, erhöht die Polizei nun mithilfe der Bereitschaftspolizei die Präsenz rund um die Schule. Es sind mindestens acht Fälle momentan bekannt.

In der unmittelbaren Umgebung der Gewerbeschule W4 kam es zu mehreren Übergriffen auf Gruppen von Schülerinnen. Sie wurden belästigt und zum Küssen aufgefordert. Eine Schülerin wurde an eine Wand gedrückt und bedrängt. Der Schulweg glich "einem Spießrutenlauf".

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Laut übereinstimmender Zeugenaussagen sprachen die Täter kaum bis kein Deutsch und kamen aus dem Nahen Osten oder Nordafrika.


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WebReporter: Post_Oma
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Schule, Polizeischutz, Übergriffe
Quelle: harburg-aktuell.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2016 08:12 Uhr von flo-one
 
+85 | -3
 
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das wird alles ganz schlimm enden...
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23.01.2016 08:30 Uhr von miloy
 
+83 | -3
 
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Ich hoffe,die Rechnung wird bei der nächsten Wahl präsentiert !!!
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23.01.2016 09:03 Uhr von svizzy
 
+32 | -3
 
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wir können keine mehr von denen aufnehmen. wenn wir das tuen, dann verlieren wir unsere freiheit. entweder durch die ständige angst vor übergriffen oder durch einen polizeistaat. für die wirklich hilfebedürftigen und nicht kriminellen flüchtlinge ist das natürlich schade, aber unsere freiheit für sie aufzugeben ist ein zu hoher preis. wenns am ende bei uns so aussieht wie in deren länder hat man doch nun wirklich nichts erreicht.
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23.01.2016 09:09 Uhr von T¡ppfehler
 
+19 | -3
 
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Wenn die erstmal alle wählen dürfen, wird man mit einer Wahl die Sache nicht mehr besser machen können.
Dann gilt es sich anzupassen. Gut, dass ich nur Söhne habe.
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23.01.2016 09:10 Uhr von architeutes
 
+30 | -3
 
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Auf solche Vorkommnisse sind wir persönlich gar nicht vorbereitet , das kennt man einfach nicht in dieser Form.
Und wie soll man reagieren ?? Sich im Internet darüber auszulassen ist eine Art Ventil , und selbst das wird angeprangert.
Das sind perverse Handlungen die uns hier von den Angesprochen tagtäglich vor Augen geführt werden als sei das das normalste der Welt.

Wir sind mit so etwas überfordert , und sie mit unseren einfachsten Grundregeln.
Da passt vorne und hinten gar nichts zueinander.
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23.01.2016 09:22 Uhr von erdengott
 
+17 | -3
 
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"Und wie soll man reagieren?" Indem man die Politiker von seinem Wahlkreis anspricht. Indem man zu Veranstaltungen geht und auch mal Missfallen ausdrückt. Wenn eine Personengruppe in hohem Maß auffällt, mit Verbrechenswahrscheinlichkeit im hohen zweistelligem Bereich, dann muss man diese Gruppe an den Grenzen abweisen und die Leute vor Ort außer Landes schaffen. Dafür wären Politiker zuständig, darum muss mandiese auch ansprechen.
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23.01.2016 09:26 Uhr von erdengott
 
+20 | -3
 
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Würden mehr junge Frauen an den öffentlichen Veranstaltungen kritisch teilnehmen und passende Forderungen stellen statt das Feld den helfersyndromgeplagten Therapietänzerinnen zu überlassen wären wir mit dem Thema längst durch.
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23.01.2016 10:00 Uhr von architeutes
 
+15 | -3
 
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In Afghanistan oder wo auch immer, würden die Väter der Mädchen mit ihren Söhnen losziehen und ihn massakrieren.
Der Dorfgeistliche würde das ganze absegnen und begrüßen.

Warum kommen wohl all diese Typen hierher ?? Weil sie das hier ungestraft machen können.
Daran wird sich auch nichts ändern , abschreckende Handlungen werden hart bestraft , das ist in sofern völlig in Ordnung wenn wenigstens das Gesetz diese Dinge verhindert .
Aber wir steuern zwangsläufig auf eine Katastrophe zu , denn die Dinge laufen aus dem Ruder.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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23.01.2016 10:27 Uhr von El-Diablo
 
+10 | -28
 
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23.01.2016 12:51 Uhr von ressam1985
 
+3 | -7
 
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@ hhchristine

"Eine ddr Propaganda Fotze islamisiert Deutschland.
die minderwertigsten aids Menschen rassen werden eure töchter tot ficken.
angi züchtet Moha.... rein. "

Mein Gott bist du peinlich für Deutschland !

@ Widder02

Hast du irgendwie eine gespaltene Persöhnlichkeit
du wechselt deine Meinung wie deine Unterhose.

Zur news:

Marokko , Algerien und Co Entwicklungshilfe streichen
bis sich die dortigen Regierungen zweimal überlegen
ob sie ihre Bürger nicht wieder zurücknimmt und das
Problem löst sich von selbst auf.

[ nachträglich editiert von ressam1985 ]
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23.01.2016 12:57 Uhr von geznicht
 
+8 | -1
 
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Was freue ich mich auf die ersten Wahlen dieses Jahr. Und besonders auf die langen Gesichter der ÖR-Moderatoren und deren Auftraggeber aus der Politik.
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23.01.2016 13:06 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -13
 
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23.01.2016 13:40 Uhr von OrionX
 
+7 | -1
 
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Man wird das Bildungsniveau noch weiter senken, damit jeder "Einwanderer" das Abitur schafft. Dann werden diese Leute eingebürgert und dann... wird Deutschland zugrunde gehn.
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23.01.2016 14:33 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -12
 
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23.01.2016 17:41 Uhr von no_trespassing
 
+8 | -1
 
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Normalerweise müsste das Leute wie Claudia Roth treffen ("das müssen wir aushalten").
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23.01.2016 17:43 Uhr von Waterboy7000
 
+4 | -3
 
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Mein Vorschlag.

Null Toleranz Politik, wenn es ein Asylant ist, abschieben.

Die Frage ist wohin abschieben wenn das Ursprungsland keinen Lust hat dieses Gesindel aufzunehmen, was man ja verstehen kann?

Ganz einfach. Ein Container Schiff umbauen so daß man darin locker 1000 Abgeschobene Verbrecher unternbringt, quasi sowas wie ein fahrendes Gefängniss. Das ist schonmal viel günstiger als ein Flug mit Begleitung.

Damit dann an irgendeine Küste in Afrika fahren, wo man glaubt das sie herkommen. Luke öffnen, alle rausschmeißen zurückfahren, fertig. Ist damit nicht mehr unser Problem, sollen die zusehen wie sie dort zurecht kommen.

Alternativ könnte die EU, abseits der EU, auf irgendeiner Pazifikinsel, dem Nordpol, egal ein großes Gefängniss bauen.

So eine Art staatenloses Gefängniss, für Menschen die scheinbar kein Herkunftsland haben, also ist es logisch daß das Gefängniss im Niemandsland ist.

Wenn sie rauskommen wollen müssen sie beweisen das sie sich gebessert haben, dann dürfen sie einen Asylantrag stellen, und man wird sehen ob sie sich wieder einfügen wollen, wenn nicht landen sie halt wieder dort und bleiben eben für immer da.

An sich sind die Lösungen einfach und meiner Meinung nach auch nicht so inhuman, nur hat unser Regierung nicht die Eier sowas durchzusetzen, die EU wirds wohl zusätzlich behindern.

Wir richten uns lieber selbst zugrunde bevor wir die Maßnahmen ergreifen die erforderlich wären. Zuviel Angst das wir als Nazis da stehen.


[ nachträglich editiert von Waterboy7000 ]
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23.01.2016 18:39 Uhr von OliDerGrosse
 
+1 | -9
 
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Ach so eine Berufsschule und ich dachte schon es wären hilflose kleine Mädchen betroffen.
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23.01.2016 19:13 Uhr von kingoftf
 
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Bundesmutti hat die Büchse der Pandora geöffnet mit ihrem "Wir schaffen das, keine Obergrenze" und nun könnt Ihr die Suppe auslöffeln.
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24.01.2016 07:56 Uhr von holly47
 
+0 | -1
 
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Bestimmt Südländer.
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24.01.2016 08:05 Uhr von fromdusktilldawn
 
+4 | -1
 
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bei den nächsten wahlen nicht vergessen wem wir es zu verdanken haben das unsere kinder angst vor vergewaltigern haben müssen
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24.01.2016 12:21 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -4
 
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Wen denn?

Etwa die Partei deren Wahlplakate wie Kopien von Wahlplakaten der Republikaner ausschauen?

Oder die Partei deren Slogans der der NPD gleichen?
( „Wir sind nicht das Weltsozialamt“ (...) und „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt“ (NPD))
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25.01.2016 11:52 Uhr von Meistermann
 
+1 | -0
 
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Frauen sind die größten Merkel Unterstützer.
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25.01.2016 14:50 Uhr von KaiserackerSK
 
+0 | -0
 
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War da ein Objektophiler am Werk?

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