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ARD & Co. haben zu viel Geld verlangt: Rundfunkbeitrag könnte um 30 Cent sinken

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten haben laut Finanzprüfern zu viel Geld für den Zeitraum 2017 bis 2020 verlangt.

Demzufolge könnte der Rundfunkbeitrag, den jeder Haushalt zahlen muss, im nächsten Jahr um 30 Cent gesenkt werden.

Die Senkung muss jedoch von den Ministerpräsidenten der Bundesländern beschlossen werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment / TV & Radio
Schlagworte: Geld, ARD, Cent, Rundfunkbeitrag
Quelle: sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2016 20:34 Uhr von DarkBluesky
 
+9 | -0
 
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Wie toll, 30 Cent. Am Ende werden die halt irgendetwas Erfinden , damit die Kosten Steigen.
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22.01.2016 20:43 Uhr von Nasa01
 
+8 | -0
 
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Sollte nicht um 30 Cent sinken, sondern um 17 Euro !
Dann wären wir einigermaßen im Bereich des erträglichen !!
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22.01.2016 21:06 Uhr von T¡ppfehler
 
+7 | -0
 
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Auf 30 Cent wäre wohl eher angemessen, wenn sie nicht so viele Fehler machen würden.
Aber so, wie in der letzten Zeit die Wahrheit absichtlich verdreht wird, müsste man noch Geld raus bekommen.
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22.01.2016 21:53 Uhr von Truth_Hurts
 
+7 | -0
 
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In keinem anderen Land der Erde greift der Staat dem Steuerzahler so tief ins Portemonnaie wie in Deutschland. Die Gegenleistung ist traurigerweise das Entgelt nicht wert.

Es gibt keine neutrale Berichterstattung, es werden vorgefertigte Meinungen serviert. Mehrere Perspektiven? Um Gottes Willen nein dann könnte der Medienzombie von der Linie abweichen.

Nehmen wir mal das Beispiel Robert Steinhäuser. Für die Vergesslichen: Das war der Schüler der an seiner Schule ein Massaker angerichtet hat. Die Medien haben natürlich ausführlich darüber berichtet aber nicht ausgewogen. Schnellstens stand fest: gewalttätige Computerspiele sind schuld. Soziale Analysen? Fehlanzeige. Ach, Steinhäuser hatte wenig Freunde? Passt ins Bild aber warum hat man die nicht befragt?

Wurde er in der Klasse oder der Schule ansich gemobbt? Solche Fragen sind unangenehm, denn sie könnten zu Antworten führen die mehr als unangenehm für das eigene Selbstbild sind.

Wurde Steinhäuser also nur zum Amokläufer weil er gewalttätige Videospiele nutzte? Laut der Politik eindeutig ja, aus menschlicher Sicht eindeutig nein.

Aber natürlich ist einfach ein Individuum für gestört zu erklären anstatt wirkliche Ursachenforschung zu betreiben. Und in dieser Art der Manipulation ist unser staatliches Fernsehen unübertroffen.

Sei es Monitor, berichtend über "Counter-Strike", wo man von Extrapunkten für besonders grausam hingerichtete Mütter mit Kinderwagen sprach über weitere Verleumdungen und umgeschnittene Interviews die doch stark an das Ende von "Running Man" erinnern.
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22.01.2016 21:54 Uhr von bernd9584
 
+2 | -0
 
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Jeden Tag was Neues. Gestern 5 Pfennig gefunden und jetzt 30 Cent und das JEDEN MONAT!
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22.01.2016 23:03 Uhr von Slingshot
 
+6 | -0
 
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Nicht um 30 Cent senken, sondern um 30 Euro. Damit die Bürger auch eine Entschädigung bekommen, für den Stress den diese Einrichtung verursacht.
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23.01.2016 06:09 Uhr von Der_Riechel
 
+0 | -2
 
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Truth_Hurts

"In keinem anderen Land der Erde greift der Staat dem Steuerzahler so tief ins Portemonnaie wie in Deutschland."

Das stimmt nicht. GEZ Gebühren in Europa.

Schweden 19,33 €uro
Finnland 20,42 €uro
Österreich 23,30 €uro
Dänemark 26,25 €uro
Norwegen 28,75 €uro
Schweiz 32,08 €uro

Deutschland 17,98 €uro, wobei das hier nur die Gebühren für die öffentlich rechtlichen sind.
Die Zwangsgebühren für die Privatsender müssen wir bei jedem Einkauf bezahlen. Komisch nur, das sich hier niemand darüber aufregt.

Mein Vorschlag: ALLE Sender werden komplett Werbefrei und über Pay TV finanziert.
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23.01.2016 11:22 Uhr von Gothminister
 
+0 | -0
 
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Wollen die uns eigentlich verarschen? Bestenfalls 5 EUR + politische Unabhängkeit sind als Kulturabgabe angemessen für den Informationsauftrag der ÖR. Alles darüber hinaus ist Wegelagerei und Gewinnmaximierung ohne Mehrwert für den Abgabenzahler, im Gegenteil.

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