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US-Außenminister Kerry - Die Welt wandelt sich zum Besseren

Der Außenminister der USA, John Kerry, erklärte beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass die Welt sich zum Besseren wandeln würde. Dabei verwies er darauf, dass die weltweite Armut gesunken sei, sich die Beziehungen zu Kuba normalisiert hätten und man auch mit dem Iran eine Lösung gefunden habe.

Im Zuge der Flüchtlingskrise fordert er, dass die Geberländer mehr Spenden aufbringen. In diesem Jahr bräuchten die Vereinten Nationen 13 Milliarden Dollar, im Gegensatz zu den zehn Milliarden im Vorjahr. Auch Schäuble hatte zuletzt mehr Geld gefordert, um es gegen die Flüchtlingskrise einzusetzen.

Kerry zeigte sich zudem optimistisch, dass man in der Syrien-Krise schon bald mit Friedensverhandlungen beginnen könne. 20 Länder hätten sich zusammengefunden und man habe sich in grundsätzlichen Fragen verständigt. Vor allem die Syrer wollten schnellen Frieden in Syrien, so Kerry.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Welt, US, Außenminister, Die Welt
Quelle: faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2016 18:26 Uhr von affenkotze
 
+6 | -2
 
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Seine kleine Welt in der er lebt vielleicht, global sieht es glaub ich anders aus.

Hunger, Krieg, Überbevölkerung, Wirtschaftskrisen find´ ich jetzt nicht ganz so positiv wie Herr Kerry.

Aber auch das ist vermutlich Ansichtssache.
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22.01.2016 19:26 Uhr von tvpit
 
+2 | -1
 
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...Die Welt wandelt sich zum Besseren....

Aber nur für die Reichen,die Schere geht noch weiter auseinander,Otto Normalverbraucher wird noch weiter ausgebeutet.
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22.01.2016 19:50 Uhr von klemmbrett
 
+4 | -0
 
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Das er mehr Geld fordert entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Sind doch die USA jahrelang größter Breitragsschuldner der UNO.
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22.01.2016 19:56 Uhr von hobbywilly
 
+2 | -1
 
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Hat schon ein sehr beschränktes Weltbild der "Außenminister". Echt traurig das diese primitive Amerikanische Regierung global so viel Einfluss hat und all unser Leben zu ihrem Vorteil manipuliert.
Mit seinem Bildungsstand würde er in der BRD sein Wissen irgendwo zwischen einer Werkstatt der Arbeiterwohlfahrt und einer Autowaschanlage an den Mann bringen können. Naiver Silberlöffeljunge.
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22.01.2016 20:07 Uhr von zalandro
 
+2 | -0
 
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"Kerry zeigte sich zudem optimistisch, dass man in der Syrien-Krise schon bald mit Friedensverhandlungen beginnen könne. 20 Länder hätten sich zusammengefunden und man habe sich in grundsätzlichen Fragen verständigt."

Und den IS ignorieren wir gekonnt oder wie sieht der Frieden den der feine Herr sich vorstellt aus?

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