22.01.16 16:07 Uhr
 4.209
 

Fetales Alkoholsyndrom: Wie sehr schadet Alkohol während der Schwangerschaft dem Kind?

Auch wenn es umstritten ist, weiß man mittlerweile, dass Alkohol während der Schwangerschaft auch für das Kind lebenslange Probleme bedeutet. Daher raten die Ärzte davon ab und warnen vor Spätfolgen beim Kind.

Kathy Mitchell wusste vor 43 Jahren nichts davon und trank während ihrer Schwangerschaft Alkohol. Ihre heute 43-jährige Tochter ist deshalb in ihrer geistigen Reife zurückgeblieben.

Diese Schädigung wird von den Ärzten als Fetales Alkoholsyndrom (FAS) genannt. Alkohol kann die Zellteilung stören und somit das Zentrale Nervensystem eines Kindes im Mutterleib beeinflussen. Laut den Informationen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kommt FAS bei 30-45 Prozent aller Kinder vor, deren Mütter während ihrer Schwangerschaft Alkohol zu sich nahmen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Alkohol, Schwangerschaft
Quelle: huffingtonpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck
Seit 1970 hat sich Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland verdoppelt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.01.2016 05:16 Uhr von d1pe
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
News? Wer mittlerweile nicht weiß, dass Alkohol dem Kind schadet, lebt hinterm Mond. Es ist teilweise traurig mitanzusehen, wenn Frauen in fortgeschrittener Schwangerschaft im Mund eine Kippe haben und in der Hand den Alkohol. Die Kinder müssen von Geburt an für die Fehler der Eltern büßen. Sie werden oft einfach chancenlos geboren.
Kommentar ansehen
25.01.2016 20:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Frauen die so rücksichtslos agieren sind Abschaum."

Sie sind kein Abschaum, sie sind Alkoholikerinnen!
Und das zeigt auch ganz klar, was Alkohol für eine Hammerdroge ist!
Volksdroge Nummer Eins, dicht gefolgt vom Nikotin!
Kommentar ansehen
25.01.2016 21:53 Uhr von soylent2000
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich bin ganz Humpelstilzchens Meinung!

Seltsamerweise wird gerade diese Risikogruppe, aus welchen umständenauch immer, viel zu wenig betreut, bzw. hat zuwenige Anlaufstellen und Unterstützung.

@d1pe
Ja, jeder weiss es, aber kaum einer tut was dagegen.
Leider kann die hilfe für eine "niedergestellte" Schwangere momentan nicht mit der Flüchtlingskriste mithalten, Schade.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?