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Fachwelt bezweifelt Entdeckung eines neuen Planeten jenseits von Neptun

Amerikanische Astronomen haben mit der Vermutung, dass es jenseits des Neptuns einen unbekannten Planeten gibt, für Aufregung in der Fachwelt gesorgt (ShortNews berichtete).

Wissenschaftler bezweifeln jedoch die Existenz dieses sogenannten "Planeten 9".

Es könne sein, dass man diesen Himmelskörper übersehen habe, "aber die Tatsache, dass er noch nicht mit Teleskopen gesehen wurde, macht mich ein wenig skeptisch", so Ellen Stofan, die Chefwissenschaftlerin der NASA.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft / Astronomie & Raumfahrt
Schlagworte: Entdeckung, Planeten, Neptun
Quelle: sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2016 15:43 Uhr von fixxxfoxxx
 
+1 | -16
 
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22.01.2016 16:50 Uhr von Bewerter
 
+1 | -4
 
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[-] wegen der Quelle!
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22.01.2016 17:41 Uhr von Klassenfreund
 
+4 | -1
 
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Was stimmt denn bloß mit fixxxfoxx nicht?

Kann und muss man da irgendwie helfen?
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22.01.2016 18:16 Uhr von tutnix
 
+5 | -0
 
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als nasa chefwissenschaftlerin sollte man eigentlich wissen, das derartige objekte (kaum reflexionen aufgrund der entfernung) fast unmöglich auszumachen sind.
im übrigen haben die beiden autoren nie behauptet, einen planeten entdeckt zu haben. sie haben nur eine mögliche erklärung zu einigen astronomischen phänomenen geschrieben. andere wissenschaftler, die das ganze einen peer-review unterzogen haben, bezeichnen das ganze als eine durchaus ernstzunehmende erklärung. so falsch können die beiden also nicht liegen.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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22.01.2016 22:39 Uhr von Hallominator
 
+1 | -1
 
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Wenn das Ding groß (bzw. schwer) genug für einen Planeten ist, dann sollte man doch wenigstens Objekte ausmachen können, die von dessen Gravitation beeinflusst wurden. Planeten haben per Definition zwar ihre Umlaufbahn gereinigt, aber ab und zu sollte es trotzdem mal n Asteroiden oder so geben, der da in die Nähe kommt und abgelenkt werden müsste oder etwa nicht? Der Pluto weint gleich.
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23.01.2016 08:05 Uhr von Infidel
 
+3 | -0
 
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@ Hallominator

genau so sind sie ja auf die Idee gekommen das es dort einen Planeten mit großer Masse geben müsste. Man hat beobachtet wie siech andere Himmelskörper verhalten und dann zurück berechnet was notwendig ist um Effekt X auf seine Umgebung zu haben.
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23.01.2016 11:18 Uhr von Chromat
 
+5 | -0
 
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@fixxxfoxx
"Typisch Westliche Medien"

Sind dir orientalische lieber?

"Unsere Wissenschaftler haben keine eigene Meinung.
Diese müssen sich nachdem Orientieren was die Politik vorschreibt"

Wer hat dir denn den Schwachfug eingeredet?
Auch das findet eher im Orient statt, in den Ländern, in denen Religioten das Sagen haben

[ nachträglich editiert von Chromat ]
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23.01.2016 17:28 Uhr von djreveller
 
+1 | -1
 
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fixxxfoxxx: "Allein auf der Erde gibt es in unterschiedlichen orte Leben wo man es niemals gedacht hätte. Vulkane, Atomreaktoren, im Tiefsten Meere der Welt. Einfach überall"

Atomreaktoren gehören nun zur Kategorie Lebewesen? Wahnsinn!!!

Und deine Rechtschreibung ...
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24.01.2016 11:51 Uhr von TimeyPizza
 
+1 | -0
 
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Das Argument ist jetzt nicht so weit hergeholt. Allerdings zeigen die Modelle das der Planet einen elliptischen Orbit hätte mit einem Aphel von 1200AE. So weit draußen kommt scheisse wenig Sonnenlicht an und je nach Oberflächenbeschaffenheit wird vielleicht auch nur ein Bruchteil reflektiert. Bei einer theoretischen Umlaufzeit von 20.000 Jahren oder so (wenn ich mich richtig erinnere) könnte es ja sein das der gerade in der Nähe des Aphel ist so das es auch verständlich sein kann das man ihn einfach nicht gesehen hat.

Man bräuchte mehr Daten solcher kleinen Objekte die sich anders verhalten als sie sollten, so das man das Modell dadurch verbessern kann und genau ausrechnen kann wo der in etwa sein soll.

So wurde übrigens auch Neptun gefunden!

[ nachträglich editiert von TimeyPizza ]

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