22.01.16 14:15 Uhr
 149
 

VW: Mammut-Rückruf beginnt Ende Januar

Volkswagen startet in Kürze den Massen-Rückruf für die etwa 2,4 Millionen betroffenen Diesel-Fahrzeuge in Deutschland. In der letzten Januar-Woche werden die ersten Modelle in die Werkstatt gerufen, dabei handelt es sich um die Modelle Passat und Amarok.

Konkret sollen an den Terminen 28. und 29. Januar 2016 die ersten Diesel-Autos von VW die Service-Aktionen bekommen. Bei einem Teil der vom Abgas-Skandal betroffenen Wagen ist der Einbau eines zusätzlichen Bauteils nötig, bei allen Motorisierungen hingegen muss eine Software ausgebaut werden.

Hierbei handelt es sich um das Programm, welches vorsätzlich die Abgaswerte manipuliert. Die Dauer der gesamten Prozedur pro Auto gibt VW mit rund einer halben Stunde an.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ende, VW, Rückruf, Januar, Mammut
Quelle: autozeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

McLaren Senna - ein Rennwagen für die Straße
VW-Chef Matthias Müller fordert Diesel-Privilegien abzuschaffen
Tesla-Truck: Von 0 auf 100 in fünf Sekunden - US-Brauerei bestellt 40 Stück

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.01.2016 14:28 Uhr von VincentCostello
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
22.01.2016 15:03 Uhr von Yo_Freeze
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Na hoffentlich haben die die richtigen Maulschlüssel um die Software ausbauen zu können. Klemmt ja auch gerne.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bericht: "Ich möchte einfach leben", erzählt ein Obdachloser
Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe
Studie: WLAN soll Schuld sein an immer mehr Fehlgeburten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?