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"Zauberpulver gegen Homosexualität": Nintendo nimmt kontroverse Szene aus Spiel

In der japanischen Originalversion des 3DS-Spiels "Fire Emblem: Fates" wird eine lesbische Figur mit Drogen dazu gebracht, sich in einen Mann zu verlieben.

Diese umstrittene Szene mit einem "Zauberpulver gegen Homosexualität" wird nun von Hersteller Nintendo für Europa und die USA zensiert.

Viele Spieler, aber auch die Medien, hatten diese umstrittene Szene heftig kritisiert.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech / Games
Schlagworte: Spiel, Homosexualität, Nintendo, Aussage
Quelle: derstandard.at
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2016 13:11 Uhr von VincentCostello
 
+2 | -5
 
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Homosexuelle Frauen ?

Das verstehe ich eh nicht können nicht genauso gut lecken wie Männer ?

Uncut ist das Game auch nicht mehr also warum den vollen Preis zahlen .

[ nachträglich editiert von VincentCostello ]
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22.01.2016 13:14 Uhr von Patreo
 
+1 | -3
 
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Was genau ist an homosexuellen Frauen unverständlich?
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22.01.2016 13:18 Uhr von Haruhi-Chan
 
+10 | -2
 
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wow, ernsthaft!?!
Warum muss immer alles und jeder Scheiß zensiert werden?

Jetzt geht erst ein Mal eine Beschwerde an Nintendo plus Boykott des Spieles an Nintendo raus...

Diese Zensurgesellschaft muss aufhören!
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22.01.2016 15:12 Uhr von Priva
 
+3 | -4
 
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"Zauberpulver gegen Homosexualität"

wie, sowas gibt es nicht ???
wäre doch für die katholen super.