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Lake Poopó: Boliviens zweitgrößter See des Landes fast ausgetrocknet

Umgestürzte Schiffe, Käfer, die Vogelkadaver frssen, und Möwen, die sich in Sümpfen sonnen. Ein Bild des zweitgrößten Sees in Bolivien derzeit. Der Lake Poopó ist auf die doppelte Größe der Stadt Los Angeles ausgetrocknet.

Bis zu tausend Einheimische haben ihre Lebensgrundlage durch das Verschwinden des Sees verloren, sagen einheimische Behörden. Der deutsche Experte Dirk Hoffman gibt dem Klimawandel die Schuld an dem Verschwinden des Sees.

Steigende Temperaturen und die Verbrennung fossiler Energieträger haben die Gletscherschmelze in Bolivien beschleunigt, so der Experte weiter. Wissenschaftler des Landes gehen von dem El-Niño-Effekt aus. Einheimische sehen keine Zukunft mehr an dem noch übrig gebliebenen Ufer.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, See, Bolivien
Quelle: theguardian.com

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22.01.2016 13:45 Uhr von Infidel
 
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Wie groß war der Kack See denn vorher? 3 Mal so groß wie LA, Zehn mal ,,.. Hunder mal? Die News ist fürn Arsch ää Sorry Poopo

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