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Österreich: Amnesty International nennt Obergrenze für Flüchtlinge Betrug

Der Generalsekretär von Amnesty International Österreich hat die Obergrenzeneinführung für Flüchtlinge heftig kritisiert.

"Wenn Firmen mit derart unrealistischen Zahlen kalkulieren, werden sie wegen Betruges verurteilt", so Heinz Patzelt.

Die willkürlich genannten Zahlen der österreichischen Regierung seien vollkommen unrealistisch, denn man könne Kriegsflüchtlinge nicht abweisen, weil eine bestimmte Grenze erreicht sei.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Organisationen
Schlagworte: Österreich, Betrug, Amnesty International, Obergrenze
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2016 16:04 Uhr von MikeBison
 
+14 | -1
 
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Dann muss man eben massenhaft Wirtschaftsflüchtlinge ausweisen - dann hat es wieder Platz
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21.01.2016 16:44 Uhr von Gothminister
 
+9 | -0
 
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Kriegsflüchtlinge fallen nicht unter internationales Asylrecht nach Genfer Konvention. Bestenfalls bekommen sie eine Duldung, sprich zeitlich ausgesetzte Abschiebung bis Kriegsende.
Nach über 5 sicheren durchquerten Staaten ist man weder Kriegsflüchtling, noch asylberechtigt. Soweit geltendes Recht und die Theorie. Wüsste nicht wo in Europa Krieg herrscht, zumindest nicht den eigenen Bürgern gegenüber.
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21.01.2016 19:04 Uhr von Nothung
 
+1 | -1
 
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Österreich braucht die Flüchtlinge nicht abzuweisen, sondern nur nach D weiterzuleiten.

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